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Ich bin ein BERLINER (32): „Der Krieg, das Dunkle“
Igor Dujkuvic, 39, arbeitet als Altenpfleger in Berlin - und bekommt so einen ganz anderen Blick auf die Geschichte der Stadt. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner" erzählt er, was er am Leben in Berlin schätzt - aber auch, was "Scheiße" ist.
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Ich arbeite als Pfleger in einem Altenheim in Zehlendorf. Manche sind Jahrgang 1913, ’17, ’18, die sind vom Krieg verfolgt, haben alles mitgemacht. Wenn die erzählen, habe ich das Gefühl, dass sie von einer anderen Stadt sprechen. Ich finde das spannend. Wenn man interessiert ist an der Historie und an den Menschen, dann kann man da erstaunliche und auch tolle Geschichten hören.
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