Von Ton Steine Scherben bis zu den Beatsteaks: Die E-Gitarre: In Berlin unsterblich
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Ein Mann spielt auf einer E-Gitarre.

© dpa/Rainer Jensen

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Von Ton Steine Scherben bis zu den Beatsteaks: Die E-Gitarre: In Berlin unsterblich

Lange hat sie die Popmusik dominiert, heute gilt die E-Gitarre als sterbendes Kulturgut. Aber ausgerechnet in Berlin hat sie eine Macht, die sie gegen Krisen resistent sein lässt.

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Als Bernd Kurtzke sich die Gitarre schnappt, tut er, was alle Rockgitarristen tun. Er hat keinen Blick für das weite Halbrund des Amphitheaters, diese Traumkulisse, sondern nur für die Regler an seinem Verstärker. Um ihn herum wuseln Techniker, verlegen letzte Kabel zwischen haushohen Videowänden und Lautsprechertürmen. Dann zuckt das Handgelenk des Gitarristen einmal kurz, und es kracht so laut und bestialisch in den Boxen, als wäre ein Truck in die Stahlseile einer Hängebrücke geknallt.

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