Interview mit „Liebig 34“-Besetzerin: „Die Frage ist, wie man Gewalt definiert“
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Das Haus in der Liebigstraße 34 ist ein Symbol der linken Szene.

© imago/Schöning

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Interview mit „Liebig 34“-Besetzerin: „Die Frage ist, wie man Gewalt definiert“

Die Liebigstraße 34 ist eines der letzten besetzten Häuser Berlins. Nun soll es geräumt werden. Besetzerin Mira über den Protest und das Verhältnis zur Polizei.

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Mira, 32, wohnt seit rund zwei Jahren im Haus in der Liebigstraße 34. Ihren vollständigen Namen möchte sie nicht nennen und sich auch nicht fotografieren lassen.

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