Afghanische Ortskräfte: Die vergessenen Kameraden der Bundeswehr
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Qais Jalal 2010 als Bundeswehr-Übersetzer im Hindukusch. Und 2018 in Magdeburg. Sein Aufenthaltstitel: ein Jahr.

© privat/Maria Sturm

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Afghanische Ortskräfte: Die vergessenen Kameraden der Bundeswehr

Seit 17 Jahren kämpft die Bundeswehr am Hindukusch, Seite an Seite mit afghanischen Ortskräften. Viele von ihnen müssen fliehen – aber die Sicherheit, auf die sie hoffen, wird ihnen in Deutschland verwehrt.

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Es ist Nacht am Hindukusch. Draußen fegt ein Schneesturm über die afghanischen Berge im Norden des Landes hinweg, drinnen im Zelt ist Deutschland. Hier, zwischen den Planen, zwischen den Feldbetten, den Gewehren, Pistolen, Helmen, Schutzwesten und Taschenlampen, gibt es deutsche Ein-Mann-Mahlzeiten und deutsches Mineralwasser in Plastikflaschen. Es herrschen militärische Ordnung und Disziplin.

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