Spreepark und Co. in Berlin: Die verlassenen Orte der Hauptstadt
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Sanierung oder Neubau sind der größte Feind von verfallenden Gebäuden. Das sieht man besonders gut im ehemaligen Ballhaus Grünau.

© Ciarán Fahey

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Spreepark und Co. in Berlin: Die verlassenen Orte der Hauptstadt

Seit Ciarán Fahey im Spreepark war, kann er nicht mehr aufhören: Mit der Kamera erkundet er verlassene Orte in Berlin – und erklärt in seinem Blog, wie man hineinkommt. Vom britischen "Guardian" ist er als einer der besten City-Blogs weltweit ausgezeichnet worden.

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Alles begann mit dem Spreepark – natürlich. Da war Ciarán Fahey gerade ein halbes Jahr in Berlin. Als er das erste Mal von dem verlassenen Freizeitpark im Plänterwald hörte, wollte er sofort dahin. Die alten Karusselle, das heruntergekommene Gelände, die verlassenen Gebäude, die Erinnerungen an Glanz und Geschwindigkeit. Fahey wollte dahin, allein, nicht mit einer der geführten Touren. „Mir hat lange Zeit der Mut gefehlt, das Gelände zu betreten“, erinnert er sich. „Ich wusste nicht, ob und wie viele Sicherheitsbeamte den Ort vor unerwünschten Besuchern schützten. Aber letztlich wagte ich es doch.“

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