
© Jens Kalaene/dpa
Propalästinensischer Protest in Berlin-Moabit: Rüstungskonferenz kurzzeitig von Aktivisten blockiert
Die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ kritisiert die deutsche Rolle im Gaza-Krieg und richtet ihren Protest gegen die Rüstungsindustrie in Berlin.
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Mehrere propalästinensische Demonstranten haben in Berlin-Moabit einen Blockadeversuch bei einer Konferenz von Rüstungsfirmen unternommen.
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Neun Aktivisten standen nach Angaben der Polizei am Morgen vor dem Eingang des Konferenzhotels, drei von ihnen hätten sich festgeklebt. Polizisten lösten sie wieder ab, der Zugang war nach kurzer Zeit wieder frei. Die Demonstranten wurden festgenommen, gegen sie wird ermittelt.
Die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ (deutsch: Friedlich gegen Völkermord) teilte mit, sie wolle gegen „die Mittäterschaft Deutschlands am Völkermord an den Palästinenserinnen und Palästinensern“ demonstrieren. Man protestiere friedlich auch gegen die Rüstungsindustrie und die Aufrüstung in Deutschland. (dpa)
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