Premiere von "Django Unchained": Eier müsst ihr haben
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Nice Guys. „Django“ Jamie Foxx, Regisseur Quentin Tarantino und Christoph Waltz, der im Film den coolen deutschen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz spielt. Foto: Britta Petersen/dpa

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Premiere von "Django Unchained": Eier müsst ihr haben

Quentin Tarantino und Christoph Waltz feiern in Berlin ihren neuen Film „Django Unchained“. Diesmal werden keine Nazis umgebracht, wie in "Inglourious Basterds", sondern Sklavenhändler.

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Was zur Hölle mögen diesen beiden Kerle aneinander? Beim Pressetermin vor der Deutschlandpremiere von „Django Unchained“ im prächtigen Ballsaal des Hotel de Rome scheinen sie am Dienstag Lichtjahre voneinander entfernt. Quentin Tarantino, ein kräftiger, lauter Kerl im chinesischen Jäckchen mit einer Pudelmütze auf dem Kopf. Und Christoph Waltz, ein schmaler, einsilbiger Herr mit Intellektuellenbrille, der dem lustig plaudernden Regiestar beim Hofhalten zusieht. Höflich, aber von Fragen und Ovationen befremdet, ganz eingehüllt in eine Aura der Distanz.

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