All Nations Festival in Berlin: Ein Dutzend Botschaften öffnen die Türen
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Abdulrahman A. Bahabib, Gesandter der Botschaft der Republik Jemen, zeigt in seinem Büro in der Budapester Straße 37 in Charlottenburg einen Schaukasten mit landestypischem Schmuck und Symbolen der jemenitischen Geschichte.

© Thilo Rückeis

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All Nations Festival in Berlin: Ein Dutzend Botschaften öffnen die Türen

Jemenitische Mandeln und Falafel aus Südsudan: Am Sonnabend öffnen ein Dutzend Botschaften ihre Türen – auch solcher Länder, die weniger für Tourismus bekannt sind. Die Botschafter von Südsudan und Jemen erklären, warum sich ein Besuch ihrer Landesvertretung beim All Nations Festival lohnt.

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Dass sie noch neu im Geschäft ist, versteht sich von selbst. Schließlich gibt es ihr Land überhaupt erst seit knapp zwei Jahren. Umso mehr freut sich Sitona Abdalla Osman darauf, ihre Türen nun zu öffnen und ganz Berlin in ihr Büro am Leipziger Platz zu bitten, wo sie an diesem sonnigen Donnerstagmorgen an einem glänzenden Mahagoni-Tisch sitzt. Ihr Land, der Südsudan ist zum ersten Mal beim „All Nations Festival“, dem Tag der offenen Botschaften und Kulturinstitute dabei, der am Sonnabend zum 13. Mal stattfindet. Doch wie präsentiert sich ein Land, bei dem das Klischee doch nur Krieg und Armut zu bieten hat?

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