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Kunsthaus Acud in Berlin wird 25: Ein letztes Stück vom alternativen Mitte
Als „autonome Galerie“ eröffnete das Acud 1989 in einem besetzten Haus. Es wurde zur Institution, doch das Geld fehlte. Zum 25. Jubiläum hat nun ein Verein den Club in Mitte übernommen.
Von Jens Uthoff
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Die neuen Buchstaben leuchten etwas zu hell. In zackiger Schrift sind die vier Lettern – ACUD – über dem Eingangsportal des Hauses mit der himmelblauen Fassade montiert. Die Installation besteht aus Leuchtstoffröhren. Sie blinken in der Nacht. Johannes Braun, einer der neuen Betreiber der Kulturinstitution in Mitte, bekam deshalb schon Post vom Ordnungsamt. Der Vorwurf: Lichtbelästigung. Es habe Beschwerden gegeben.
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