Berliner SPD: Einer für alle. Alle für einen?
zum Hauptinhalt
Michael Müller und Jan Stöß.

© imago/IPON

Tagesspiegel Plus

Berliner SPD: Einer für alle. Alle für einen?

Nicht nur er macht sich Sorgen um die innere Einheit – auch in der Bundespartei wachsen Zweifel. Der noch amtierende Parteichef Jan Stöß ruft die Partei zur Geschlossenheit auf.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der SPD-Landeschef Jan Stöß kandidiert nicht wieder für den Parteivorsitz. Es wird also zu keiner Kampfabstimmung auf dem Parteitag am 30. April kommen. Einen Tag nach der Ankündigung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, den SPD-Vorsitz übernehmen zu wollen, teilte Stöß mit: „Keinesfalls will ich unseren Landesverband in eine Zerreißprobe führen, die den Erfolg der SPD bei den Wahlen im September aufs Spiel setzen würde.“ Über seine künftigen Pläne sagte er bisher nur, dass er für diesen Erfolg weiter seinen Beitrag leisten wolle.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })