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Datenschutzbeauftragter Alexander Dix im Interview: „Es gibt keine belanglosen Daten“
Alexander Dix war viele Jahre Datenschutzbeauftragter – erst in Brandenburg, dann in Berlin. Ein Gespräch über Überwachung im Internet, sensible Daten in Bibliotheken – und Tai Chi im Ruhestand.
Von Fatina Keilani
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Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix geht am heutigen Dienstag nach zehn Jahren in den Ruhestand. In seinem Büro steht ein Kunstwerk, das er vom Vorgänger übernommen hat. Es ist aus Autoteilen zusammengesetzt und heißt „Der Überwachungsstaat“. Auf Knopfdruck sollte es sich in Bewegung setzen. Es ist kaputt.
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