Datenschutzbeauftragter Alexander Dix im Interview: „Es gibt keine belanglosen Daten“
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Ein Transparent mit dem Bild von Edward Snowden ist am 30.05.2015 in Berlin bei der Demonstration gegen Massenüberwachung durch Geheimdienste vor dem Bundeskanzleramt gespannt. Aufgerufen hat die Initiative «Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung». Anlass ist der zweite Jahrestag der Enthüllungen von Edward Snowden. Foto: Paul Zinken/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Datenschutzbeauftragter Alexander Dix im Interview: „Es gibt keine belanglosen Daten“

Alexander Dix war viele Jahre Datenschutzbeauftragter – erst in Brandenburg, dann in Berlin. Ein Gespräch über Überwachung im Internet, sensible Daten in Bibliotheken – und Tai Chi im Ruhestand.

Von Fatina Keilani

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Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix geht am heutigen Dienstag nach zehn Jahren in den Ruhestand. In seinem Büro steht ein Kunstwerk, das er vom Vorgänger übernommen hat. Es ist aus Autoteilen zusammengesetzt und heißt „Der Überwachungsstaat“. Auf Knopfdruck sollte es sich in Bewegung setzen. Es ist kaputt.

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