Berliner Energieversorger: Gasag steht immer mehr unter Strom
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Das Logo der Gasag auf dem Dach der bisherigen Zentrale am Henriette-Herz-Platz am S-Bahnhof Hackescher Markt. Ende 2020 soll die Zentrale in neue Büros am Schöneberger Euref-Campus ziehen, am Gasometer, einem historischen Standort der Gasag.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

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Berliner Energieversorger: Gasag steht immer mehr unter Strom

Bei der Gasag-Gruppe läuft das Geschäft rund. Vor allem wegen neuer Stromkunden. Chef Gerhard Holtmeier hat einige Ideen - auch für den riesigen Gasspeicher.

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Die Gasag verkauft Erdgas in Berlin - und das schon seit 1847. In den meisten der seither vergangenen 172 Jahren war das betriebswirtschaftlich kein besonders aufregendes Geschäft. Denn die Gasag war – wie praktisch alle Anbieter – regionaler Monopolist. Konkurrenzlos glücklich. Mit der EU-weiten Öffnung der Märkte in den 2000er-Jahren bekam aber auch dieses Berliner Traditionsunternehmen Konkurrenz und verlor stetig Marktanteile. In der Hauptstadt, dem bundesweit am stärksten umkämpften regionalen Energiemarkt, haben Kunden für Heiz- und Kochgas theoretisch die Auswahl unter bis zu 400 Anbietern.

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