Holocaust-Gedenken: George Shefi überlebte - Stolpersteine erinnern nun an Mutter und Tante
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Unvergessen. George Shefi mit Kindern der Löcknitz-Grundschule vor seinen alten Wohnhaus, wo er als Kind lebte, in der Hauptstraße 5 in Schöneberg. Jetzt wurden Stolpersteine für seine Mutter Marie Spiegelglas und seine Tante Margit Benedik vor dem Haus verlegt, das er als Siebeneinhalbjähriger mit den "Kindertransporten" zum Schutz vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten verließ. Das Gedenken organisierte federführend der Wilmersdorfer Musikverleger und Freund der Familie aus Israel, Australien und Deutschland, Horst Brauner.

© Annette Kögel

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Holocaust-Gedenken: George Shefi überlebte - Stolpersteine erinnern nun an Mutter und Tante

Georg Spiegelglas wuchs in Schöneberg auf und ging im Bayerischen Viertel zur Schule. Er überlebte dank des "Kindertransports". Jetzt gibt es Stolpersteine für seine Mutter und Tante.

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Es war eine Begegnung, die wohl keiner der beiden mehr vergisst. George Shefi, 85, ist da also aus Israel zu Gast in der Löcknitz-Grundschule, jener Gemeindeschule, die er selbst als kleiner Junge besuchte im Bayerischen Viertel. Er erzählte dort auch den Kindern der 6. Klassen von seiner Lebensgeschichte. Wie er als siebeneinhalbjähriger Junge dank der Kindertransporte den Nationalsozialismus überlebte. Und dass am Freitag dank der Initiative des Wilmersdorfer Musikverlegers Horst Brauner vor seinem alten Wohnhaus an der Hauptstraße 5 Stolpersteine verlegt werden, für seine im Konzentrationslager Auschwitz ermordete Mutter Marie Spiegelglas und seine Tante Margit Benedik. Da meldet sich die 13-jährige Aliya und sagte: "Das ist doch das Haus, in dem ich wohne!"

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