Neukölln nirgendwo?: Heinz Buschkowsky soll provoziert werden
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Alles so schön bunt hier. Journalist und Autor Ramon Schack lebt seit einigen Jahren im „Problembezirk“. Neukölln verändere sich in rasender Geschwindigkeit – zum Besseren, findet er. Das habe Bürgermeister Heinz Buschkowsky in seiner Amtsstube nur noch nicht mitbekommen. Vom anderen Neukölln erzählt Schacks Buch.

© Kitty Kleist-Heinrich

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Neukölln nirgendwo?: Heinz Buschkowsky soll provoziert werden

Ramon Schack legt sich in seinem Buch mit Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky an. „Neukölln ist nirgendwo“ ist die Antwort des Journalisten auf den Bestseller "Neukölln ist überall". Denn den findet Wahl-Neuköllner Schack „von gestern“. Doch so leicht lässt Buschkowsky sich nicht herausfordern.

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Der Mann, der Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky herausfordern will, sitzt vor einem Szenecafé in der Sonnenallee 35. Nebenan in der SchultheissKneipe wird schon morgens um elf Pils gezapft. Ramon Schack trinkt lieber Cola. Bunt ist die Gegend hier. Vollbärtige Hipster laufen vorbei und Frauen mit Kopftüchern. Luxuslimousinen halten vor Dönerbuden. Und Senioren angeln Pfandflaschen aus Mülleimern. Es ist die Gegend, über die Ramon Schack ein Buch geschrieben hat.

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