Nach Studie zu Stromausfall: Im Katastrophenfall will Berlin vorbildlich sein
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Typisches Folgeproblem eines Blackouts: Die Versorgung der 3000 Dialysepatienten in Berlin.

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Nach Studie zu Stromausfall: Im Katastrophenfall will Berlin vorbildlich sein

Als erstes Bundesland entwickelt die Hauptstadt umfassende Krisenpläne für einen Blackout. Entscheidend ist die Kommunikation.

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Die schlechte Nachricht ist am Wochenende bekannt geworden: Ein großflächiger, tagelanger Stromausfall würde einer Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) zufolge die Hauptstadt ins Chaos stürzen. Die gute Nachricht: Als erstes Bundesland überhaupt nimmt sich Berlin des Themas an – mit dem vom Bundesforschungsministerium finanzierten Projekt „Tanknotstrom“, an dem sich neben der HWR auch Feuerwehr, Polizei und Charité beteiligen.

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