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Demo-Sonnabend in Berlin: In den Park statt zum Protest
Bei schönem Wetter kamen 10 000 Teilnehmer zur Demo gegen Überwachung - weniger als von den Veranstaltern erhofft. Bei anderen Protestzügen war die Beteiligung noch viel geringer.
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Der größte Feind war wohl die Sonne. „Sonnencreme und Wasser nicht vergessen!“, hatten die Organisatoren der Demo gegen den „Überwachungswahn“ im Internet gemahnt. Gerade das schöne Wetter am Sonnabend hielt offenbar viele potenzielle Teilnehmer vom Protest ab, so dass die Teilnehmerzahl geringer ausfiel als erwartet. Die vielleicht letzten schönen Sonnenstunden des Spätsommers waren zu verlockend – worunter auch die anderen Demonstrationen des Tages zu leiden hatten. Allerdings stimmte die Sonne auch friedlich: Zwischenfälle gab es keine zu beklagen. Die Polizei war mit 1800 Beamten im Einsatz, darunter Hundertschaften aus anderen Bundesländern.
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