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Genehmigungen: Kein Tinnef am Tor
Ein kleines Dinner am Brandenburger Tor, ein hübsches Fest am Gendarmenmarkt: Mitte hat Kriterien für die Genehmigung von Veranstaltungen an prominenten Plätzen beschlossen.
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Veranstalter aller Couleur balgen sich um die Plätze vor den prachtvollen Kulissen der Innenstadt. Autohersteller werden es künftig allerdings schwer haben, ihre Nobelkarossen samt Werbeständen am Gendarmenmarkt zu präsentieren, und Reiseregionen wie die Balearen dürfen nicht mehr tagelang den Alexanderplatz mit Zelten und Showtrucks zustellen. Das Bezirksamt Mitte hat einen Katalog entwickelt, in welchen Fällen Sondernutzungsgenehmigungen an den prominentesten Orten Berlins erteilt werden. Insbesondere gegen kommerzielle Auswüchse im Eventwesen seien die Kriterien gerichtet, erläuterten der Stadtrat für Stadtentwicklung Ephraim Gothe (SPD) und Straßenamtsleiter Harald Büttner am Dienstag bei der Präsentation des Katalogs. Dieser definiert für 14 Plätze und Straßen wie Potsdamer Platz, Unter den Linden oder Rathausplatz, was erlaubt ist.
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