Denkmalkopf aus Berlin-Köpenick: Lenin ist jetzt Spandauer
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Da liegt das Ding! Der Lenin-Kopf wird in Spandau der Öffentlichkeit präsentiert - noch mit Augenbinde.

© AFP Photo / Tobias Schwarz

Tagesspiegel Plus Update

Denkmalkopf aus Berlin-Köpenick: Lenin ist jetzt Spandauer

Im Köpenicker Wald lag das Lenindenkmal mehr als 20 Jahre lang verbuddelt. Am Morgen wurde der Kopf ausgegraben und nach Spandau gebracht, wo der CDU-Stadtrat gleich mal zum "Du" übergeht.

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Das Interesse ist riesig: Rund 60 Journalisten, darunter auch viele ausländische, haben sich in Spandau versammelt, um den Granit-Kopf Lenins zu begrüßen. Der rollt dann pünktlich am Donnerstagmittag auf einem Tieflader auf das Gelände, mit einer einfachen Plane überdeckt. "Wir wollen keine Prozession", sagt Petra Rohland, Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Seit halb zehn war er unterwegs, der Kopf des Lenindenkmals, das 1991 vom heutigen Platz der Vereinten Nationen gestürzt wurde - aus dem Köpenicker Forst ab in Richtung Spandau.

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