„Mein Weg zu heilen war es, meinen Po zu bewegen“: Tanzen, Schreien und Wackeln für weibliche Selbstbestimmung
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Die Tänzerin Maïmouna Coulibaly im Studio am Moritzplatz: In ihrem Kurs „Booty Therapy“ ermutigt sie Frauen, sich über Körperarbeit zu stärken.

© Mia Veigel

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„Mein Weg zu heilen war es, meinen Po zu bewegen“: Tanzen, Schreien und Wackeln für weibliche Selbstbestimmung

Maïmouna Coulibaly hat Gewalt, Trauma und Rassismus mit Tanz überlebt. Mit ihrer „Booty Therapy“ bringt sie Frauen bei, ihre Hüften zu befreien – und damit auch sich selbst.  

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„Macht etwas, das ihr euch draußen auf der Straße nicht trauen würdet“, sagt Tanzlehrerin Maïmouna Coulibaly mit einem Lächeln auf ihren rot geschminkten Lippen. Die Gruppe lacht. Maïmouna Coulibaly, mit ihren langen blonden Braids und dem kurzen, eng anliegenden Leo-Overall, mustert ihre Schülerinnen mit einem Blick, der zugleich fordert und ermutigt.

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