Ich bin ein BERLINER (11): „Ohne Kind, ohne iPhone“
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Ich bin ein BERLINER (11): „Ohne Kind, ohne iPhone“

Am Anfang hat Esther Täubner Berlin gehasst, doch nach und nach freundete sie sich mit ihrer Wahlheimat an. Prenzlauer Berg ist in ihren Augen trotzdem nicht mehr das, was es mal war. In unserer Videoserie "Ich bin ein Berliner" spricht sie darüber.

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Am Anfang habe ich Berlin gehasst! 1995 kam ich zum Studieren hierher, jeden Freitag habe ich mich gefreut, wieder nach Hause fahren zu können, zu meinen Eltern. In Berlin war alles kalt, grau, oll. Ich kannte die Stadt schon vorher, meine Patentante hat hier gelebt. Ich habe sie oft besucht, da stand die Mauer noch. Ich erinnere mich, dass alles nach Kohle gestunken hat, es war gruselig. Mit den Jahren habe ich mich mit Berlin angefreundet – inzwischen freue ich mich, wenn ich zurückkomme. Beruflich bin ich oft in Hamburg, dort muss man immer so herausgeputzt rumlaufen.

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