Hochbegabte Kinder: Ahmad und die Kernfusion
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Sternensucher. Felix Lühning, Leiter der Sternwarte und Fibonacci-Mentor, zeigt dem 13-jährigen Ahmad den Zeiss-Projektor des Kleinplanetariums. F: G. Moritz, © SDTB/ F.M. Arndt

© Georg Moritz

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Hochbegabte Kinder: Ahmad und die Kernfusion

Bei sozial benachteiligten Kindern wird Hochbegabung leicht übersehen. Ein Mentorenprogramm sucht nun gezielt Erwachsene, die die Spezialinteressen der Kinder teilen. Aber für neue Tandems und mehr Betreuung fehlt noch das Geld.

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Zum Beispiel der Witz mit der Frau, die vor Übergewicht links und rechts gleichzeitig aus dem Bett fällt. Ahmad von der Grundschule in der Köllnischen Heide hat ihn als Neunjähriger von seinen Mitschülern gehört. Und er muss immer noch kichern – leise in sich hinein – wenn er ihn erzählt. „Aber könnte das nicht auch anders gehen?“, hat sich Ahmad gefragt. Wenn sich der Körper der Frau nicht nach den Gesetzen der klassischen Physik verhalten würde, sondern nach denen der Quantenmechanik, wonach ein Teilchen auch an mehreren Orten gleichzeitig sein kann?

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