Sommeruni an der FU Berlin: Forschen statt Freibad
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Wer trotz Sommerferien und tropischer Temperaturen in die Uni geht, der meint es ernst. Bei der Sommeruni der FU lernen Schüler in den Laboren unter anderem verschiedene Flammenfarben kennen.

© Thilo Rückeis

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Sommeruni an der FU Berlin: Forschen statt Freibad

Bei der Sommeruni der FU Berlin entdecken Schüler die Wissenschaft für sich und lernen schon mal den Uni-Alltag kennen.

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Berlin, Sommerferien, 28 Grad am Vormittag, und vor einem Hörsaal voll mit Schülern zeigt die Geografin Brigitta Schütt mit ihrem metallenen Zeigestab auf eine Karte des Abaya-Sees in Äthiopien. Warum steigt dieser See an, obwohl er nach allen logischen Gründen Wasser verlieren müsste? Das will sie mit ihnen herausfinden. „Erdkunde ist nicht nur das, was Sie in der Schule machen“, verspricht sie, und ein Junge in der letzten Reihe reckt neugierig den Kopf. Eine Krokodilleber, die Schütt eigentlich mit den Schülern auf Insektizid-Rückstände hin untersuchen wollte, durfte sie leider doch nicht nach Deutschland exportieren.

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