Sexueller Missbrauch: Opfer fordert 500.000 Euro Entschädigung von Berliner Bildungsverwaltung
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ARCHIV - 31.08.2010, Rheinland-Pfalz, Trier: Bei der Pressekonferenz der Deutschen Bischofskonferenz werfen die Protagonisten Schatten bei der Vorstellung der neuen Missbrauchsleitlinien der katholischen Kirche. (zu dpa "Mindestens 100 Missbrauchsopfer in katholischer Kirche" vom 23.09.2018) Foto: Harald Tittel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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Sexueller Missbrauch: Opfer fordert 500.000 Euro Entschädigung von Berliner Bildungsverwaltung

Das Opfer von pädokriminellen Berliner Priestern und Ordensschwestern verlangt Entschädigung. Doch die Schulaufsicht verweist auf Verjährung und fehlende Akten.

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500.000 Euro fordert ein 69-Jähriger von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – wegen mutmaßlicher Verletzung ihrer Aufsichts- und Fürsorgepflicht in den Sechzigerjahren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Von 1960 bis 1965 soll der Mann, Schüler der katholischen Grundschule St. Ludwig, Dutzende Male misshandelt, sexuell missbraucht und vergewaltigt worden sein.

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