Mediaspree: Spreeufer: Lückenhafte Perspektiven
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Mediaspree: Spreeufer: Lückenhafte Perspektiven

Bezirksbürgermeister Schulz stellt Leitlinien fürs Kreuzberger Spreeufer vor. Die Mediaspree-Initiative und der Senat kritisieren die fehlende Rücksprache.

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Die Planungen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg für das Kreuzberger Spreeufer werden konkret – und rufen erneut Widerstand im Kiez wach. In der vergangenen Woche verließen die Mitglieder der Initiative „Mediaspree versenken“ den Sonderausschuss Spreeraum und warfen Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) vor, übereilt Tatsachen schaffen zu wollen und den Diskussionsprozess abzuwürgen. Am Donnerstag präsentierte Schulz seine Planungsleitlinien öffentlich. Abermals wurde er heftig kritisiert; der Hauptvorwurf lautet, er verhalte sich zu nachgiebig gegenüber Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge- Reyer (SPD) und den Grundstücksbesitzern. Schulz betonte, es sei aussichtslos, Maximalforderungen zu stellen.

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