
Auf dem ehemaligen Flughafen Tegel geht die Entwicklung der Urban Tech Republic weiter. Ein knapp 5000 Quadratmeter großes Gewerbegrundstück wird jetzt vermarktet.

© dpa/ Ralf Hirschberger
Für viele Berlinerinnen und Berliner war der Flughafen Tegel das Tor zur Freiheit. In der Spitze wurden hier mehr als 20 Millionen Menschen pro Jahr abgefertigt, dann legte das Coronavirus den Flugbetrieb lahm und die Dauerbaustelle BER wurde doch noch fertig. Der Beginn des BER bedeutete das Ende von Tegel, obwohl sich eine Mehrheit für die Offenhaltung ausgesprochen hat. Lesen Sie alles zu Tegel und der aktuellen Debatte hier.

Auf dem ehemaligen Flughafen Tegel geht die Entwicklung der Urban Tech Republic weiter. Ein knapp 5000 Quadratmeter großes Gewerbegrundstück wird jetzt vermarktet.

Blaulicht und Martinshorn waren am Samstagmittag ein Signal der Freude: Historische und aktuelle Fahrzeuge rollten zum Geburtstag von Deutschlands ältester Berufsfeuerwehr durch Berlin.

Wo früher ein Flughafen war, tüfteln heute Start-ups an Drohnen, autonomer Mobilität oder nachhaltigen Baustoffen. Was im neuen Quartier in Berlin-Tegel schon läuft – und was noch alles geplant ist.

Ab Montag gibt es für knapp zwei Wochen eine nächtliche Sperrung auf der Autobahn 111 um den Tunnel Flughafen Tegel. Was Autofahrer wissen müssen.

+ Rolltreppen-Störung zieht sich weiter + Bargeld ist teurer als gedacht + Osterhasen verteilen Schlüssel für Görli-Zaun +

Die Lage in der Unterkunft für Geflüchtete am ehemaligen Flughafen hat sich verschlimmert, berichten Mitarbeiter. In der jüngeren Vergangenheit gab es Todesfälle – auch Suizide.

Expresslinie nach Potsdam, S-Bahn ins Falkenhagener Feld, Wassertaxis auf der Havel und Busse, Busse, Busse: Ein Blick in die neuen Verkehrspläne.

Feldlerchen am früheren Berliner Flughafen Tegel kommen den Bauplänen für die Urban Tech Republic in die Quere. Für das Land entstehen Millionenkosten. Dabei wird kein Vogel umgesiedelt.

Die Berliner CDU will eine Magnetbahn zwischen Tegel und Spandau schweben lassen. Nun liegen erste Zahlen zu den Kosten vor. Viel spricht für die Straßenbahn.

Das Architekturbüro gmp, das einst die Berliner Flughäfen Tegel und BER entworfen hatte, hat Pläne für ein Expo-Gelände vorgelegt. Falls die nicht gefallen, hat gmp auch Alternativen von Studierenden in petto.

In der Berliner Clublandschaft gibt es weiter viel Bewegung. Zuletzt machte das SchwuZ zu, dafür gibt es neue Clubs. Was bringt das neue Jahr?

Bei einem Wasserrohrbruch im ehemaligen Flughafen Tegel sind mehrere Millionen Liter Wasser ausgetreten. Die Arbeiten dauerten bis tief in die Nacht.

Nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten ist die Versorgung zwar wiederhergestellt, aber Ermittlungserfolge gibt es bisher keine. Woran liegt das?

Nächtliche Bauarbeiten auf der A111: Ab Mittwochabend, 21 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 5 Uhr, wird die Fahrbahn zwischen der Anschlusstelle Tegel und dem Dreieck Charlottenburg erneuert.

Dem Tagesspiegel liegen interne Zahlen zu den Kosten der Flüchtlingsunterbringung vor. Sie sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Notunterkünfte sind besonders teuer.

Der Verein Global Goals Berlin hat aktualisierte Pläne für eine Weltausstellung (Expo) im Jahr 2035 vorgestellt. Dass der Regierende Bürgermeister lieber alle Kräfte für Olympia bündeln will, beeindruckt dort wenig.

Gegen breite Straßen und für Poller im Kiez: Lioba Lissner ist neue Vorsitzende der Berliner Landschaftsarchitekten. Sie erklärt, warum Plätze oft Angsträume für Frauen sind und der Alexanderplatz wohl nie grün wird.

Eigentlich sollte die Notunterbringung in Tegel bald Geschichte sein. Doch daraus wird nichts. Auch ein anderer Plan vor Ort verzögert sich.

Berlin setzt beim Thema Flüchtlingsunterkünfte auf Umbau statt Neubau. Was steckt hinter dem Stopp – und was passiert mit den bestellten Wohncontainern?

Rauchschwaden statt fließender Verkehr am Autobahnabschnitt im Berliner Norden: Die Feuerwehr und Autobahn GmbH starten eine Notfallübung – und sperren dafür den viel befahrenen Tunnel.

Das Berliner Abgeordnetenhaus sichert bis zu 1,1 Milliarden Euro für Flüchtlingsunterkünfte ab. Hinter den Kulissen schwelt ein Streit im Senat.

Wo einst Flugzeugessen entstand, legen nun DJs auf: Das Kollektiv Khisdapaze startet Events am früheren Flughafen in Tegel. Was für die neue Nutzung geplant ist.

Bald fünf Jahre nach der Stilllegung des Flughafens Tegel verschiebt der Senat die geplanten Investitionen. Erste Firmen wandern wieder ab, eine Hochschulchefin ist entsetzt. Ein Stimmungsbild.

Der Tabakkonzern Philip Morris (Marlboro) hat eine Zigarettenfabrik umgewidmet: Hier ist jetzt Platz für Tüftler, Kreative und moderne Industrieproduktion. Bei der Umsetzung helfen zwei potente Unterstützer.

Der Campus Tegel ist für Berlin wegweisend, er kann der Stadt einen viel wichtigeren Schub geben als eine Olympia-Bewerbung. Der Senat sollte alles tun, das frühere Terminal bald umzubauen.

Es ist der 15. September 1965, die „Stones“ spielen ein legendäres Konzert in der Berliner Waldbühne. Dann gerät die Lage außer Kontrolle. Die Ausschreitungen markieren einen Umbruch.

Wegen knapper Kassen verschiebt die Senatsbauverwaltung das Vorzeigeprojekt Campus Tegel um Jahre. Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und die Hochschule BHT wurden darüber nicht informiert.

Tausende Asylbewerber drängten sich im Krisensommer 2015 vor dem zuständigen Landesamt in Berlin. Zuständig für die Unterbringung der Asylbewerber war Mario Czaja.

Kaum einer kennt sich mit Flucht als Phänomen, Geschäftsmodell und Weg zur Integration so gut aus wie Albrecht Broemme, Berlins Flüchtlingskoordinator. Was er der Stadt und dem Bund empfiehlt.

Vor einem Jahr einigten sich das Land Berlin und die Bezirke auf Maßnahmen, um das Kanalufer in Tegel sauberer zu halten. Was hat sich seither getan? Ein Ortsbesuch.

2024 war laut Messe-GmbH beste Jahr der Unternehmensgeschichte. Das lag an erfolgreichen Traditionsmessen wie ITB, Grüne Woche und ILA. Ein Drittel des Umsatzes brachte aber das „Ankunftszentrum“.

Bis 2030 soll einiges entstehen auf dem ehemaligen Flughafen Tegel im Berliner Nordwesten: Wohnungen, Start-ups, eine Hochschule soll es geben. Vielleicht sogar eine Tram? Fürs erste soll ein Bus genügen.

Im Ankunftszentrum für Geflüchtete in Tegel beleidigt ein 20-Jähriger einen 31-Jährigen und schubst ihn. Der Ältere schlägt den Jüngeren daraufhin ins Gesicht. Dieser verliert das Bewusstsein.

Die Flaggen der Bundesländer auf dem Jakob-Kaiser-Platz in Charlottenburg wurden dem Bezirksamt zu teuer. Nun schlägt die CDU vor, die Masten zu vermieten.
Als Provisorium gestartet, gibt es die Einrichtung auf dem ehemaligen Flughafen Tegel mittlerweile seit drei Jahren. Heute geht es längst nicht mehr nur um die allgemeine Betreuung vor Ort.

Sieben Kandidaten bewerben sich um das Bundestagsmandat im Norden Berlins. Mit dabei: alte Bekannte, junge Politiker – und mindestens eine Überraschung.

Land Berlin übergibt Grundstücke an die Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Gesobau soll bald folgen. Auch Termine für Baubeginn und Fertigstellung werden genannt.

Der CDU-Innenexperte Burkard Dregger fordert „Abschiebezentren“ für Berlin – und stellt sich damit gegen die aktuelle Politik des Senats. Die Innensenatorin kritisiert den Vorstoß.

Allein die Sicherheit kostet fast 250.000 Euro – jeden Tag. Tagesspiegel-Recherchen zeigen, wie Berlin sich in eine Situation manövriert hat, aus der es keinen einfachen Ausweg gibt.

Hunderte Menschen versorgen im Auftrag des Roten Kreuzes die Geflüchteten am ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel. Nun zieht sich ein Teil des DRK überraschend zurück.
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