
Auf Twitter ist El Hotzo ein Star. Im Interview spricht der Wahl-Berliner über gesellschaftliche Drucksituationen, Kunstfiguren, die nie nett sind – und sein neues Buch.

Auf Twitter ist El Hotzo ein Star. Im Interview spricht der Wahl-Berliner über gesellschaftliche Drucksituationen, Kunstfiguren, die nie nett sind – und sein neues Buch.

Nach dem Bekanntwerden rechtsextremer Vorfälle an Schulen in Brandenburg stellt sich die Frage nach Ursachen und Maßnahmen. Forschende sehen Zusammenhänge mit der Eskalation des Rechtsextremismus in den 1990er Jahren.

Raus in die Sonne, raus ans Meer, raus ins Grüne: Ein langes Wochenende läuft. Hier das Intro unseres Bezirksnewsletters aus Mitte - mit dem Blick in zwei Biergarten-Klassiker.

Vor vier Jahren rettete ein Geschäftsmann die alteingesessene Werkstatt von Hans-Jürgen Arnsmann in Friedenau. Jetzt musste der 82-Jährige sie doch schließen. Aber aufgeben will er nicht.

Bastien Allibert kam vor elf Jahren in die Stadt und stellte fest, dass es viel zu entdecken gibt. Nun dreht er YouTube-Videos über das „Unseen Berlin“.

Im Juli will die Stadt eine Milieuschutzsatzung für Teile der Teltower Vorstadt und Babelsbergs vorlegen. Eigentümer müssten Modernisierungsmaßnahmen dann genehmigen lassen.

Ein Kinderladen in Lichterfelde kann sich die hohe Miete nicht mehr leisten und weicht Luxus-Wohnungen. Ähnliche Fälle drohen in weiteren Bezirken. Die Politik sieht kaum Möglichkeiten, einzugreifen.

Lange wurde diskutiert, nun kommt die Polizeiwache am Kottbusser Tor tatsächlich. Die Polizisten werden im Hochhaus über der Adalbertstraße sitzen. Das gefällt nicht jedem.

Fester Wohnsitz? Hat er nicht. Wiederholungswahl? Muss er wohl hin. Laune? Geht so. Doch kommt er einmal ins Erzählen, kann ihn niemand aufhalten.

Konzerne wie Heimstaden Bostad oder Cencore kaufen in Berlin im großen Stil Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das hat auch Auswirkungen auf die hiesige Kulturszene.

Die Förderung für mehr als 1300 Pankower Wohnungen fällt in Kürze weg. Das Bezirksamt ist in „großer Sorge“ um die Anwohner.

In einem Dokumentarfilm geben junge Roma* Einblicke in ihr Leben. Die Verdrängung vieler Protagonist:innen wird beleuchtet, die im sogenannten „Block“ am Ostbahnhof lebten.

Für eine Immobilie in der Oranienstraße sollen linksgerichtete Medienmacher eine Millionenförderung kassiert haben – ohne die gesetzlichen Bedingungen einzuhalten.

Jeden Freitag stellen vier Popkritiker/innen ab 21 Uhr ihre Alben der Woche auf Radio eins vor. Diesmal mit Voodoo Jürgens, Big Joanie, Kutiman und Sandow.

Schon Freddie Mercury liebte das Nachtleben an der Isar, wo Clubgänger heute eines der besten Soundsysteme des Landes finden.

In diesem Film müssen einige New Yorker Bewohner um ihre Existenz bangen. Zur Hilfe kommen ihnen kleine, niedliche, fliegende Mini-Roboter.

Keine Ideen für das anstehende Wochenende? Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Tagesspiegels und der Ticket-Redaktion verraten, was sie vorhaben.

Eine eigene Hochschule, das höchste Hochhaus Berlins: Neuköllns Imagewechsel wird besonders von privaten Unternehmen vorangetrieben. Anwohner sehen das nicht nur positiv.

Die spanische Comiczeichnerin Ana Penyas führt in ihrem Buch „Sonnenseiten“ vor Augen, wie der Massentourismus das Leben in einem spanischen Küstenort umkrempelt.

Einen Club im ICC-Keller brachte Berlins Wirtschaftssenator ins Gespräch. Ein Student denkt noch größer – und schickt dem Senat seine Ideen für das Baudenkmal.

Angst vor Verdrängung durch das RAW-Digitalzentrum in der Teltower Vorstadt: Die Stadt will 4800 Potsdamer:innen anschreiben.

Aus verkehrsberuhigten, lebenswerten Quartieren könnten ärmere Bewohner verdrängt werden. Fachleute nennen das Green Gentrification. Doch sie warnen vor schnellen Schlüssen.

Wlada Kolosowa schreibt in ihrem Roman „Der Hausmann“ über einen gezwungenen Umzug – und über das Potpourri persönlicher Probleme, das in einer Nachbarschaft aufeinander prallen kann.

Mit Kreditkarte, kleiner Münze oder gratis? Der Zugang zu öffentlicher Toiletten wird einer grundlegenden Prüfung unterzogen. Ein Kommentar.

SPD-Fraktionschef Raed Saleh hatte davor gewarnt, dass die Verkehrswende zu Gentrifizierung führen könnte. Die Verkehrsverwaltung sieht darin keine Kritik.

SPD-Fraktionschef Saleh warnt vor sozialen Folgen einer Verkehrswende, die sich vor allem im Zentrum abspielt. Vertreter von Grünen und Linken widersprechen.

Wo der Maler Adolph Menzel in den Armen von Schneewittchen liegt: Der Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain

Keine Ideen für das anstehende Wochenende? Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Tagesspiegels verraten, was sie vorhaben.

Nicht nur die letztes Jahr eröffneten „Wilhelm Hallen“ haben den Blick auf Reinickendorfs Kunstszene gelenkt. Verantwortlich sind dafür im Bezirk zwei Frauen.

Die 12. Berlin Biennale ist politischer denn je und gibt sich doch etabliert. Eine Ausnahme sind die Ausstellungsorte Stasi-Zentrale und „Dekoloniale“.

Von Spreewaldbad bis Bierpinsel: Performances und Musik an gefährdeten Berliner Orten. Die Macherinnen von „Disappearing Berlin“ im Gespräch.

Wie die türkische Kulturszene auf das harte Urtiel gegen Osman Kavala sowie sieben weitere Menschen reagiert, die sich im Umfeld der Gezi-Proteste engagiert haben.

Seit 55 Jahren dokumentiert Frederick Wiseman amerikanische Institutionen und die Menschen, die diese ausmachen. Das Kino Arsenal zeigt Filme dieses bedeutenden Werks.

Das Demo-Wochenende startete recht friedlich. Über 2000 Feministinnen demonstrierten am Samstag. Am Sonntag werden 50.000 Menschen auf den Straßen erwartet.

Teuer im Zentrum oder günstiger am Rand? Kreuzberg-Friedrichshain und Marzahn-Hellersdorf könnten unterschiedlicher kaum sein. Ein Streitgespräch.

Die Juristin bringt Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks zusammen zur Stärkung der Menschenrechte. Gemeinsame Probleme gibt es auch bei der Wohnungsnot.

Im Herbst 2021 gab es die Baugenehmigung für einen Wohnblock in Berlin-Schöneberg. Anwohner halten ihn für zu groß und klagten. Ein Eilantrag blieb allerdings erfolglos.

Mehr als 400 Autos brannten allein im vergangenen Jahr auf Berlins Straßen. Alle wurden angezündet. Und nur wenige Täter werden gefasst.

Eine Investorengruppe hat im Wedding ein Areal mit Ateliers aufgekauft. Die Künstler dort fürchten um ihre Zukunft - und reagieren.

Schlittschuhe, Schwibbögen, Shopping: Ein vorweihnachtlicher Besuch in Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt.
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