
Mit einer T-Shirt-Aktion wollen junge Kneipengänger der Kneipe Kupferkanne helfen. Nach 40 Jahren war sie von der Schließung bedroht.

Mit einer T-Shirt-Aktion wollen junge Kneipengänger der Kneipe Kupferkanne helfen. Nach 40 Jahren war sie von der Schließung bedroht.

Unglamourös ist Klaus Lederer als Berliner Kultursenator angetreten – doch seine Politik in der Corona-Krise hat sich bewährt.

Ein hoch ambitioniertes Tüftler-Team kocht hier mit klarer Linie und auch das Interieur hebt sich angenehm vom Chic der Potsdamer Straße ab.

Kiezleben, Gentrifizierung und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern. Heute aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier ein Themen-Überblick.

Kiezleben, Gentrifizierung und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern. Heute aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier ein Themen-Überblick.

Lässt die Polizei Journalisten frei berichten? Nach der Räumung der Neuköllner Kneipe „Syndikat“ gibt es Kritik von Medienvertretern und einer Gewerkschaft.

35 Jahre existierte die Kneipe „Syndikat“ in Neukölln. Als die Kündigung ins Haus flatterte, begann ein erbitterter Kampf gegen Spekulanten aus London und für das letzte bisschen Punk im Schillerkiez. Nun soll sie geräumt werden. Die Geschichte eines Untergangs.

Seit vierzig Jahren setzt sich die Berliner Fotografin Maria Sewcz mit Städten auseinander. Das Haus am Kleistpark widmet ihr nun eine große Ausstellung.

Im Strandbad in Wedding finden ab Freitag die „Festspiele am Plötzensee“ statt, mit Kunst, Musik und Theater. Ein Interview mit dem Leiter Jan Koslowski.

In München endet Matthias Lilienthals wechselvolle Intendanz der Kammerspiele mit Toshiki Okada „Opening Ceremony“. Es ist eine kleine Rasenshow im monumental leeren Olympiastadion.
Anfang des Jahres wurde die Buchhandlung Kisch & Co an einen luxemburgischen Immobilienfonds verkauft. Jetzt sind die Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer gescheitert.

Wieso scheitert Berlin ständig an sich selbst und lässt einen trotzdem nicht los? Lorenz Maroldt und Harald Martenstein suchen in ihrem Buch nach Antworten.

Das Traditionslokal Gasthaus Lentz am Stuttgarter Platz muss wegen des Lockdowns vielleicht für immer schließen – etwas Hoffnung gibt es dank engagierter Gäste.

Clubs sind in Not, Touristen fehlen, Geschäfte schließen: Die Coronakrise trifft das Herz Berlins. Welche Verluste drohen, welche Chancen ergeben sich?

Die vorerst letzte Vorstellung in der Neuköllner Oper erzählt von Wohnungsnot und Gentrifizierung. Und alle Beispiele sind real.

„Ich hab das normale Leben“, sagt Peter Matuschek. 69.000 Objekte hütet der Leiter der Sammlung Alltagskultur im Depot des Berliner Stadtmuseums.

Griechenland ist für Investoren aus dem Ausland wieder interessant. Auch der alte Flughafen Ellinikon wird jetzt entwickelt

Die griechische Regisseurin Athina Rachel Tsangari zeigt auf der Berlinale ihr umwerfendes Seriendebüt.

Er ist ein Ureinwohner seit Jahrhunderten und kennt jede Nische der Stadt. Lärm, Gentrifizierung und Saisonberliner – das macht ihm nichts aus.

Der Filmrauschpalast ist das einzige Kino in Moabit. Es gibt kein Popcorn, die Heizung ist kaputt. Trotzdem ist das Team erfolgreich. Warum?

Die Mietkosten der CDU-Landeszentrale steigen extrem an, die Partei muss ausziehen. Aber sie kann sich über Unterstützung freuen - von unerwarteter Seite.

AKK steht vor einer schwierigen Tagung und zur Skandalnacht in Connewitz werden neue Details bekannt. Die Themen des Tages – mit Empfehlungen fürs Wochenende.

Schauspielerin Anna Thalbach findet, dass sich ihr Kiez in den vergangenen 20 Jahren verändert hat – zum Negativen. Eine Gegenrede.

Soziologe Andrej Holm sprach im Kreuzberger Monarch über Engels Text „Zur Wohnungsfrage“. Die ist für ihn ein Teilproblem des Kapitalismus.

Die Liebigstraße 34 ist eines der letzten besetzten Häuser Berlins. Nun soll es geräumt werden. Besetzerin Mira über den Protest und das Verhältnis zur Polizei.

Volksbühne kommt noch: Jetzt hat René Pollesch erst einmal wieder am DT inszeniert

Antje Menz erntet aktuell Kritik: kinder- und behindertenfeindlich sei ihr Café. Sie sagt: Alle sind herzlich willkommen, nur für Kinderwagen sei kein Platz.

Das Innenministerium prüft, ob Gesetze mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Das Ergebnis beim Mietendeckel ist eindeutig. Die Linke spricht von schlechtem Stil.

Gibt es das Skandinavische Viertel überhaupt? Aber klar, Torsten Schulz hat doch zweimal darüber geschrieben – einen Roman und ein Flaneurbuch.

Von Drug Checking bis Gentrifizierung: In Berlin steigt die internationale Club-Konferenz „Stadt nach Acht“. Am Samstag ist Publikumstag.

Christian Keller, Präsident der Brandenburgischen Architektenkammer, über Probleme mit Einfamilienhaus-Siedlungen, die Herausforderungen des Klimawandels für den Wohnungsbau und den Nutzen einer neuen Internationalen Bauausstellung für die Region.

Nachdem der Senat den Mietendeckel beschlossen hat, reagieren internationale Medien. So blickt die Welt auf den Gesetzentwurf.

Schriftsteller Norman Ohler blickt von oben auf seinen Kreuzberger Kiez. Was er sieht, gefällt ihm nicht. Warum also runtergehen?

Flugscham, Autoscham? Alles Unfug. Wer sich öffentlich geniert, giert nur nach einer Entschuldigung, um nichts ändern zu müssen. Eine Polemik.

Gentrifizierung, Rettung eines Wochenmarkts, Baustellenkunst und mehr in unseren Leute-Newslettern. Mittwochs wie immer aus Neukölln, Mitte und Reinickendorf.

Ein Lichtblick im kulinarisch unterversorgten Moabit: ein Lokal mit kreativer Küche zu bodenständigen Preisen.

Sie will Potsdamer mit niedrigen Löhnen besser unterstützen und Wohnviertel vor Gentrifizierung schützen. Potsdams neue Sozialbeigeordnete Brigitte Meier (SPD) im Interview nach gut 100 Tagen im Amt.

Mit „Next Door“ versucht sich der Schauspieler als Regisseur. Die schwarze Komödie soll in Berlin spielen. Das Drehbuch schreibt Daniel Kehlmann.

Das Festival „Berlin bleibt!“ im HAU setzt ein Zeichen gegen steigende Mieten. Den Anfang macht ein Protest-Musical. Sein Happy-End dürfte nicht jedem gefallen.

Senatorin Pop und IHK-Präsidentin Kramm verbrachten eine Woche auf Delegationsreise in New York. Im Interview schweigen sie jedoch bei einer Frage.
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