
Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

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Er gilt als Partylöwe, sein "Und das ist auch gut so"-Spruch machte ihn auch international bekannt, seine politische Dauerbaustelle ist der Pannenflughafen BER: Von 2001 bis Mitte Dezember 2014 war Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin.

Am Anfang der Gespräche zwischen Linken, Grünen und SPD steht ein selbsterklärtes „Kommunikationsdesaster“. Und am Ende entscheidet das Wohlverhalten eines Intifada-Fangirls über Berlins politische Zukunft. Der Checkpoint am Morgen.

Auch die Hauptstadt verliert jetzt Geld. Zugleich geht das betreute Sondieren für die nächste Regierung weiter. Die aktuelle lässt Geld für Antisemitismus-Prävention verfallen – auf Kosten der Jüdischen Kulturtage. Der Checkpoint am Morgen.

15 Jahre führte Raed Saleh die Berliner SPD-Fraktion an. Diese Ära endete an diesem Mittwoch. Bei allen politischen Erfolgen hat Saleh in seiner Partei stets polarisiert.

2005 und 2013 lehnte die SPD im Bund rechnerisch mögliche Bündnisse mit der Linken und den Grünen ab. Nun gibt es in Berlin erneut Vorbehalte. Wie vergleichbar ist die Lage?

Nach der Berlin-Wahl beginnen die Sondierungen. Doch Koalitionen mit Einigungszwang sind nicht mehr die adäquate Antwort auf ein so polarisiertes und fragmentiertes Abgeordnetenhaus.

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Sind die Wahlsprüche heute langweiliger als früher? Nicht unbedingt, sagt Jan Harbeck, einer der Kreativchefs der Werbeagentur Jung von Matt. Im Interview erklärt er, warum der Wahlkampf bisher läuft wie erwartet.

Bei einem Wahlkampftermin in Charlottenburg übt sich die Sozialdemokratie in Selbstkritik. Dabei macht der Ex-Regierende Wowereit Ansagen an die Politik – und an die Berliner.

Berlins Ex-Regierender Klaus Wowereit zweifelt daran, ob die Linke regierungsfähig ist. Weitere SPD-Politiker plädieren für einen Mitgliederentscheid über die künftige Koalition.

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Mit einem neuen Wahlplakat an prominenter Stelle setzt der Berliner CDU-Kandidat Stefan Evers auf eine klare Botschaft. Und benutzt einen Satz mit SPD-Historie.

Rhetorische Fehlgriffe, Mittelkürzungen, keine Flagge auf dem Reichstag zum CSD: Für viele klingt die Solidarität der CDU nach dem CSD-Anschlag schal. Es lohnt jedoch ein differenzierter Blick.

Der Potsdamer Wolfgang Weber rührte beim Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD viele Anwesende zu Tränen. In seiner Rede kritisiert er Bundeskanzler Merz.

Am Samstag und Sonntag wird auf dem Fest in Schöneberg queeres Leben gefeiert. Es werden Zehntausende erwartet. Auf sechs Bühnen finden Konzerte und politische Talkrunden statt.

Am 18. und 19. Juli feiert das Lesbisch-schwule Stadtfest seine 32. Ausgabe und verwandelt den Schöneberger Regenbogenkiez erneut in eine große Festmeile. Der Tagesspiegel ist auch dabei.

Berlins CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers muss nach Überzeugung von Ex-Regierungschef Klaus Wowereit einige Aufgaben meistern – und das alles unter großem Zeitdruck.

Im Juni 2001 outete sich Klaus Wowereit mit dem Satz: „Ich bin schwul und das ist auch gut so“. Politik und Gesellschaft veränderten sich seitdem - doch nicht nur zum Positiven.

Vor 25 Jahren sagte Klaus Wowereit den legendären Satz „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“. Ein Gespräch über sein Coming-out, die Umstände seines Rücktritts und neue Bedrohungen.

Klaus Wowereit hatte vor 25 Jahren sein berühmtes Coming-out („Ich bin schwul, und das ist auch gut so“). Heute sieht er selbst im liberalen Berlin Anlass zur Sorge vor wachsendem Hass.

Harald Christ will den VBKI moderner und sichtbarer machen und dabei die 147-jährige Tradition des Vereins nicht opfern. Jetzt muss er sich dafür erst einmal einem unerwarteten Gegenkandidaten stellen.

Auch mit einer Randbebauung bliebe das Freizeitareal riesig. Gegner jeglicher Entwicklung sollten sich ehrlich machen. Es ist höchste Zeit, neu über die Zukunft des Geländes zu entscheiden.

Keiner war so lange Stadtrat in Berlin wie Gerhard Hanke. Für seine Arbeit wurde der Spandauer jetzt geehrt. Hier spricht er über Giftfässer, Rockmusiker, mutlose Politik im Rathaus – und eine Rollstuhlfahrerin, die ihm die Augen öffnete.

Der Berater Frank Stauss dürfte die SPD besser kennen als die Partei sich selbst. Nun hört er auf. Ein Abschiedsinterview über rechte Populisten und kriselnde Mitte-Parteien.

In Großstädten wurden zuletzt junge, linke, grüne Bürgermeister gewählt. Das zeigt, wie dynamisch sich Städte entwickeln wollen und dass sich die Kluft zum Land vergrößert. Was heißt das für Berlin?

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist mit 70.000 Mitgliedern allein in Berlin eine der großen Wohlfahrtsorganisationen. Bald soll Ex-Senatschef Müller dem Landesverband vorstehen.

Markus Voigt, der Präsident des einflussreichen Netzwerkvereins VBKI, erklärt im Interview, warum er die AfD meidet, mit der Linken aber Kontakt halten will. Obwohl er auch ihre Politik für gefährlich hält.

Wer nicht gut zu Fuß ist, kommt wegen der Glätte kaum durch die Stadt. Dabei gibt es längst Ideen, wie der Winterdienst besser funktionieren könnte.

Anfang des Jahrtausends wurden aus 23 Berliner Bezirken 12. Wie hat die Bezirksreform die Mentalität und Identität der Berliner 25 Jahre später verändert?

Am 1. Januar 2001 wurde die größte Verwaltungsreform der Berliner Nachkriegsgeschichte wirksam – ein Kraftakt, der die Hauptstadt bis heute prägt. Erinnern Sie sich noch an die Zeit und Einzelheiten?

Ex-IHK-Chef Daniel-Jan Girl hat die Markenrechte des Charlottenburger Feinkostladens Rogacki erworben. Jetzt berichtet er über seine Pläne – und verrät das Kartoffelsalat-Rezept des Geschäfts.

Kunsthandwerker, Chöre und Walking Acts: Der Weihnachtsmarkt zieht wieder an seinen traditionellen Standort am Konzerthaus. Ein Treffen mit dem Sohn des Gründers.

Hauptstadt hautnah: Rätseln Sie sich in 14 Fragen durch die Woche – für Berlinkenner und alle, die es werden wollen!

Jahrzehntelang wurden Berliner Beamte zu niedrig bezahlt. Aber nur ein Teil soll dafür entschädigt werden. Die schwarz-rote Koalition muss für ihre Versäumnisse einstehen.

Am Sonnabend hat die Berliner SPD ihren Spitzenkandidaten offiziell gekürt. Krach kündigte Verbesserungen für Familien an – und einen Kampf gegen die „Mietmafia“.

Hans-Peter Wodarz und Kolja Kleeberg eröffnen die neue „Palazzo“-Saison mit scharf gemachter roter Bete und staunenswerter Artistik. Zur Premiere kommen Stars und Politiker.

Für die älteren Kinder musste seit der Geburt um Plätze gekämpft werden, jetzt herrscht große Leere. Da kommen Ungerechtigkeitsgefühle auf. Lassen die Kapazitäten sich umverteilen?

Als Finanzsenator legt CDU-Politiker Stefan Evers Wert auf einen seriösen Auftritt, Persönliches dringt selten nach außen. Im Talkformat „Schattenkabinett“ mit Dragqueen Margot Schlönzke gibt er Einblicke in sein Seelenleben.

Der Kanzler sprach im Zusammenhang mit Migration von einem Problem im Stadtbild. Aber welche Probleme sehen eigentlich die Berliner? Eine Umfrage in der Fußgängerzone.

Für Berlinkenner und alle, die es werden wollen: Rätseln Sie sich in 13 Fragen durch die Woche in der Hauptstadt!

In der Repräsentanz vergnügen sich 600 Gäste, ohne Reden hören zu müssen. Dazu gibt es Trendfood, schicke Collagen und die Dachterrasse mit Aussicht.
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