
Als Berlins Ämter in der Flüchtlingskrise versagten, half der Verein "Moabit hilft" den Menschen. Auch heute werden die Aktivisten noch täglich gebraucht.

Als Berlins Ämter in der Flüchtlingskrise versagten, half der Verein "Moabit hilft" den Menschen. Auch heute werden die Aktivisten noch täglich gebraucht.

Die Algen in den Seen sind zwar zum Teil zahlreich, bisher aber unbedenklich, sagt das Landesamt für Gesundheit. Nur empfindliche Menschen sollten das Wasser meiden.
Berlin/Potsdam – Das Wasser der Berliner Seen ist nicht unbedingt appetitlicher geworden in den vergangenen Tagen – aber bedenklich ist es nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) an keiner der 39 offiziellen Badestellen. Zwar seien vor allem an Dahme und Großem Müggelsee massenhaft Algen gewachsen, aber die gemessenen Konzentrationen von Giftstoffen seien durchweg unkritisch.

Berlins Gewässer sind wärmer denn je. Die Hitze lässt die Algen wachsen – doch Qualitätskontrolle braucht Zeit.

Die Hitze lässt die Algen in vielen Gewässern wachsen – oft zu schnell für die Qualitätskontrolleure in der Mark und Berlin. Wie gut ist die Qualität der Gewässer noch?

Für Krebspatienten ist der Pharmaskandal ein Schock. Viele ihrer Fragen bleiben bislang unbeantwortet.

Immer deutlicher wird, wie groß das Versagen der Brandenburger Behörden im Skandal um unwirksame Krebsmedikamente war. Jetzt hat sich Brandenburgs Gesundheitsministerin Golze im Landtag erklärt.

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales stellte am Dienstag seinen Jahresbericht vor. Schwerpunkte sind die Teilhabe schwerbehinderter Menschen und Zustände in Berliner Pflegeheimen.

Es sei nicht klar, wofür die Entschädigung genau geleistet wird und was für weitere Ansprüche bestehen. Betroffene des Anschlags halten Entschädigung für zu gering.

Ein weiterer LKA-Beamter sagt im Fall Amri aus. Auch er betont, es habe keine Hinweise auf einen islamistisch motivierten Anschlag gegeben. Amri wurde als "ungefestigte Persönlichkeit" beurteilt.

Der ehemalige Lageso-Leiter Sebastian Muschter über die Flüchtlingskrise 2015 und warum sich im Bamf nicht viel ändern sollte. Ein Interview.

Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach und LAF-Chefin Claudia Langeheine haben unterschiedliche Vorstellungen über die Behörde. Das hat jetzt Konsequenzen.

Ab sofort können Betroffene ihren Schwerbehindertenausweis auch in Berlin in "Schwer-in-Ordnung-Ausweis" umbenennen. Die Aktion soll für mehr Inklusion sorgen.

Menschen mit Behinderung warten immer länger auf Ausweise. Grund dafür sind Personalmangel in den Ämter und Behörden sowie die Schneckenpost.

In einer Steglitzer Demenz-WG kümmern sich zwei junge Afghanen um sechs Bewohnerinnen. Aber sie sind eine Ausnahme: Trotz Fachkräftemangel sind nur wenige Geflüchtete in Deutschland in der Pflege tätig. Ein Besuch.

Bärenstark? Schön wär’s! Jahre des Sparens haben Schrammen hinterlassen: Berlins Verwaltung befindet sich in einem erbärmlichen Zustand. Die Wirtschaft warnt jetzt vor den Folgen eines Staatsversagens

Dürfen Vögel im Dienste der Wissenschaft Sex haben? Eine Verwaltungsposse in mehreren Aktenordnern

Eine Berliner Wissenschaftlerin erhält eine Förderung in Millionenhöhe. Doch das Projekt, das Erkenntnisse zu Autismus bei Kindern bringen könnte, droht, an Bürokratie zu scheitern.

Sebastian Muschter hat die härteste Behörde Berlins geleitet: das Lageso. Jetzt hat er ein Buch geschrieben – und konkrete Ideen für bessere Ämter.

Die quälend langsamen Entscheidungsprozesse des Senats rufen die Bezirke auf den Plan. Recht so! Denn es die Landespolitik, die bremst, nicht die Verwaltung. Ein Kommentar.

Berlins Verwaltung befindet sich in einem erbärmlichen Zustand: Der ehemalige Lageso-Chef Sebastian Muschter erklärt, was sich ändern muss.

Die Grippe geht um: In einer Woche im Februar haben sich 601 Hauptstädter mit der echten Grippe infiziert. Das ist ein Spitzenwert an Neufällen.

Für viele ist Angst ein ständiger Begleiter. Für die Politik ein mächtiger Feind. Denn wie soll man ankommen gegen ein Gefühl? Polizei, BVG und Planer arbeiten zusammen daran, Berlin sicherer zu machen. Eine Daueraufgabe.

Die Zahl der Grippeinfektionen in Berlin steigt rasant. Die Senatsgesundheitsverwaltung rät zur Impfung.

Mehr als 200 Berliner haben sich mit dem Norovirus infiziert, 160 mit der Grippe. Ein neuer Impfstoff soll vorbeugen. Doch auch das Hepatitis-A-Virus macht Ärzten Kummer.

2006 operierte ein Arzt eine 49-Jährige ohne Anästhesisten. Die Frau starb. Der Mann wehrt sich seit Jahren gegen den Verlust seiner Approbation.
Frank Nürnberger wurde zum Chef des Nachrichtendienstes in Brandenburg bestellt.

Vor anderthalb Jahren beschloss Rot-Schwarz den Masterplan Integration. Ressortdenken in der Verwaltung und die mangelnde Einbindung sozialer Träger stoßen jedoch auf Empörung.

540 Drogenstraftaten in diesem Jahr, doch als "kriminalitätsbelastet" stuft die Polizei den Park nicht mehr ein - manche macht das skeptisch.

Immer neue Versäumnisse im Fall Anis Amri kommen ans Licht: Eine wichtige Anfrage aus NRW blieb einfach unbeantwortet.

Im Untersuchungsausschuss zum Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri sagen heute Sonderermittler Bruno Jost und der Ex-Staatssekretär Bernd Krömer aus.

In diesem Jahr wurden bald 2100 Fälle in der Hauptstadt gemeldet. Noroviren verbreiten sich rasant durch Tröpfcheninfektion.
Jedes Jahr im Herbst werden mehr Fälle von Fieber, Brechdurchfall, Kopfschmerzen gemeldet – weil sich Berliner und Brandenburger mit dem Norovirus anstecken.

In diesem Jahr haben sich schon mindestens 61 Berliner mit Masern angesteckt. In Praxen wir mit einem Anstieg gerechnet.

Die Zahl der Neugeborenen steigt und damit der Bedarf an Hebammen. Weil die Lage in einigen Kliniken dramatisch ist, lädt der Senat zum Krisengespräch mit allen Beteiligten.

Das Lageso legt den Jahresbericht 2016 vor. Um Flüchtlinge geht es nicht mehr. Es bleibt eine Bilanz der Kernaufgaben.

Die Charité will bald mit einem Präventionsbus an Schulen Station machen und dort Jugendliche impfen. Seit Ende Juli sind 16 Menschen in Berlin an Masern erkrankt.

Lageso-Chef Franz Allert wurde falsches Handeln bei der Vergabe von Flüchtlingsheimen vorgeworfen.

Viele Flüchtlinge leben noch in Notquartieren, warten auf Wohnungen - und fast alle noch auf einen Job. Kämen über Italien nun wieder mehr Asylbewerber in die Stadt, würde es schwierig.

Viele Flüchtlinge leben noch immer im Notquartier – warten auf Wohnungen und Jobs. Käme es zu einem erneuten Anstieg der Asylbewerberzahlen würde es für die Stadt schwierig. Unser Blendle-Tipp.
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