
Nach dem Wahlsieg der Berliner Linken ist offen, ob die gemeinsame Bewerbung der beiden Bundesländer um Olympia noch eine Zukunft hat. Viele in der Brandenburger Landespolitik hören das mit Sorge.

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In Berlin sollen die Olympischen Spiele ausgerichtet werden - so wünscht es sich zumindest der Senat. Welche Kosten auf die Hauptstadt zukommen, ist noch unklar. Ein Grund dafür, warum nicht alle Berliner Bürger hinter der Bewerbung stehen. Wird der Senat sein Ziel erreichen? Wie reagieren die Berliner auf die Bewerbung? Lesen Sie hier Neuigkeiten und Kommentare zur Olympia-Bewerbung.

Nach dem Wahlsieg der Berliner Linken ist offen, ob die gemeinsame Bewerbung der beiden Bundesländer um Olympia noch eine Zukunft hat. Viele in der Brandenburger Landespolitik hören das mit Sorge.

Die Hauptstadt kann Großevents, zeigt sich aber sportpolitisch unentschieden. Große Projekte stocken, der Breitensport steckt im Sanierungsstau. Zeit für einen Angriff!

Wer profitiert, wenn Deutschland die Olympischen Spiele austrägt? Und wer zahlt die Rechnung? Zwei Tage vor dem Hamburger Referendum ordnen die Tagesspiegel-Experten ein. Seien Sie mit dabei!

Gezerre um die Expo und die Sperrstunde, kein lebendiges Zentrum und nun auch keine Fußballparty: Berlin wagt das Große nicht mehr. Und verliert das Flair einer Weltstadt.

Statt auf die Arkenberge in Pankow setzen die Olympia-Planer nun offenbar auf einen Park im Nordosten Berlin. Dort könnten im Anschluss sogar dauerhafte Anlagen für Parcours-Fahrer entstehen.

Der DOSB sollte sich für Berlin als deutschen Olympiakandidaten entscheiden. Alles andere wäre ein Eingeständnis, dass dieses Land nicht mehr an sich selbst und an seine Hauptstadt glaubt.

Unsere Leserin erinnert an 1936 im Berlin der Nazi-Zeit. Sie mahnt Gespür für die Jahreszahl an. Auch auf 1972 in München geht sie ein. Und wie sehen Sie’s?

Eine halbierte Spitzenkandidatur, ein unklares Profil und kaum neue Ideen: Die einst größten Herausforderer in der Hauptstadt haben sich selbst klein gemacht.

Am Wochenende wollen die Grünen ihr Programm für die Wahl im September beschließen. Die Partei gibt sich geschlossen, dennoch offenbart der Blick ins Wahlprogramm einige heikle Balanceakte.

Thorsten Burmester, Kölns Oberbürgermeister und früherer DOSB-Chef glaubt nicht an Berlins Olympiaträume. Ein entsprechender Volksentscheid 2027 wäre bereits zu spät.

Der US-Präsident kündigt eine Bewerbung um die Weltausstellung an und bringt Miami ins Spiel. In Berlin steht die Expo im Schatten von Olympia. Ändert sich das jetzt?

Das Gespräch zwischen Innensenatorin Spranger, Hertha BSC und Polizei kann nur ein Anfang sein. Stadien sind keine rechtsfreien Räume, Fußballfans kein generelles Sicherheitsrisiko – und die Vereine müssen endlich zahlen.

Bestätigt durch den Olympiakoordinator übernimmt das landeseigene Unternehmen „Grün Berlin“ mit Partneragenturen das Beteiligungsverfahren und Marketing der Olympiabewerbung.

Berlin startet ins Jahr der Abgeordnetenhauswahl. Noch vor dem Urnengang im Herbst stehen allerdings einige andere bedeutende politische Entscheidungen für die Hauptstadt an.

Berlins Sinnsuche hat sich 2025 verschärft: Ideen wie Olympia und Expo erlahmen, nur die Mieten steigen stetig. Immerhin die Infrastruktur wird repariert. Die Stadt bleibt eine Baustelle.

Der Senat vergibt eine Kurzstudie zu Olympia: Sie soll Investitionskosten berechnen und Ideen für ein optimiertes, nachhaltiges Bewerbungskonzept liefern.

Während Wegner in Frankfurt olympisch glänzt, kippt das Stimmungsbild in Berlin: Die Linke will die Bewerbung stoppen, die Grünen sehen den Zug abgefahren.

Erst teilte ein defekter Trennvorhang das Hauptspielfeld der John-F.-Kennedy-Schule in Zehlendorf, dann blieb ein Basketballkorb an der Decke stecken. Und jetzt ist es in der Halle kalt, die Heizung ist kaputt.

Olympische Spiele oder die Expo? Berlin droht in beiden Fällen an Halbherzigkeit und gelebtem Mittelmaß zu scheitern. Gibt es in dieser Stadt noch jemanden, der etwas erreichen will?

Soll sich Berlin um die Olympischen Spiele bewerben? Der Senat findet Ja, doch die Debatte darum wird hitzig geführt. Eine Umfrage unter den Berlinern bringt nun noch größere Probleme.

Olympia-Gegner wollen schon bald Unterschriften gegen eine Berliner Bewerbung sammeln. Der Zeitplan scheint kalkuliert und bedeutet für Berlins Traum von den Spielen eine besondere Gefahr.

Im Interview spricht der ehemalige Bundestagsabgeordnete über Berliner Olympia-Chancen, den Vergleich zwischen Markus Söder und Kai Wegner – und die Angst vor einem Berliner Volksentscheid.

1987 feierte Berlin 750 Jahre Stadtgründung und die Internationale Bauausstellung. Jetzt sollte die Stadt neuen Anlauf nehmen: für eine neue Bauausstellung, eine Expo, 800 Jahre Berlin und Olympia, meint unsere Kolumnistin.

Berlin könne sich nur auf Expo 2035 oder Olympische Spiele bewerben, hieß es bislang vom Senat. Mittlerweile wünscht sich auch der Regierende Bürgermeister mehrere internationale Großveranstaltungen.

Nach der positiven Olympia-Abstimmung in München steht Berlin unter Druck. Doch bis die Hauptstadt mit ihrer Bewerbung entscheidend vorankommt, wird es noch länger dauern.

„Ganz Berlin eine Weltausstellung“. Dieses Expo-Motto klingt nach viel Bürgerbeteiligung. Wenn die Organisatoren und die Politik das Versprechen einlösen, wäre Berlin sicher auch bereit für mehr.

München feiert nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung. In Berlin ist dieses Instrument fatalerweise nicht möglich. Auch weil CDU und SPD das Thema verschlafen haben.

Erstmals haben Architekten ihre Visionen von einer Expo in Berlin festgehalten: Es gibt konkrete Ideen für Tegel, Tempelhof, Charlottenburg, Marzahn und Schönefeld. Und für „Kiez Labore“, die fast überall stehen könnten, auch auf dem Wasser.

Der bayerische Ministerpräsident weiß das Münchner Ja zu den Spielen für sich zu nutzen. Anders als sonst scheint man ihm diesen Erfolg in der Union aber durchaus zu gönnen.

Die dpa hat große Wirtschaftsinstitute zu den Effekten auf Konjunktur, Wohnen, Preise und öffentliche Kassen befragt. Das Urteil von Ifo, IWH, RWI und DIW fällt eher skeptisch aus.
Befürworter einer Olympiabewerbung argumentieren oft mit positiven Effekten auf die Wirtschaft. Doch stimmt das? Die dpa hat große deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute gefragt.

Der Präsident des Landessportbundes Berlin plädiert dafür, bei der Bewerbung für Olympia den Breitensport in den Vordergrund zu rücken, damit auch Kinder und Jugendliche davon profitieren.

Niroomand soll Berlins Olympiabewerbung vorantreiben. Er knüpft sein Engagement an die Bedingung, dass die sportliche Infrastruktur profitiert. Das ist clever.

Rund 800 Spitzenvertreter aus der Berliner Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur haben sich am Freitagabend im Schatten des Schöneberger Gasometers eingestimmt auf eine Olympiabewerbung.

Nach Zweifeln an der Realisierbarkeit des Olympischen Dorfs bis 2036 räumt der Senat nun selbst ein: Er glaubt nicht, das Quartier bis dahin fertigstellen zu müssen.
Noch ist offen, für welches Jahr es einen neuen deutschen Anlauf für die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele geben wird. Für Kai Wegner ist klar: Ohne Berlin geht es nicht.
In gut einem Jahr soll der deutsche Olympia-Bewerber auserkoren werden. Für Berlin wird Kaweh Niroomand eine führende Rolle übernehmen.

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner will die Olympischen Spiele in die Hauptstadt holen. Den jährlich stattfinden Berlin Marathon sieht er dabei als Vorbild – atmosphärisch und wirtschaftlich.

Konjunkturflaute ist kein Thema gerade. Auf dem Sommerfest der Berliner Industrie- und Handelskammer freut man sich über Verwaltungsreform des Senats. Und über Kai Wegners Pläne, Großes in die Hauptstadt zu holen.

Das Hoffest des Berliner Senats hat jedes Jahr mehrere Tausend Gäste. Der Regierende Bürgermeister nutzte die Gelegenheit für einen Appell an sie alle.
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