
Kurz vor Ablauf des Freitag-Ultimatums der Hacker zum Verkauf der erbeuteten Daten zieht der Berliner Senat die Notbremse. Am Dienstag erließ Digitalchef Hauer verschärfte Regeln.

Kurz vor Ablauf des Freitag-Ultimatums der Hacker zum Verkauf der erbeuteten Daten zieht der Berliner Senat die Notbremse. Am Dienstag erließ Digitalchef Hauer verschärfte Regeln.

+ Nachnutzungsideen fürs Russische Haus in der Friedrichstraße + Senat hat den umweltfreundlichsten Fuhrpark + Eltern warten monatelang auf Hortgutschein +

Überall Baustellen, Wohnungsbau, Umzugslaster: Die neuen Einwohnerzahlen zeigen den enormen Zuzug in Berlin-Spandau. Doch es gibt auch eine Überraschung.

Bis Freitag noch läuft ein Ultimatum nach der Hackerattacke auf den Berliner Senat. Dieser bereitet sich bereits auf den Verkauf sensibler Daten vor. Betroffene Mitarbeiter werden informiert, heißt es.

Bei Staatsschutzdelikten sollen nicht mehr Jugendgerichte, sondern das Landgericht zuständig sein. Das Jugendstrafrecht soll die Ausnahme werden. Für IS-Propaganda gibt es eine Gesetzeslücke.

Beim Hackerangriff auf zwei Senatsverwaltungen wurden Passwörter erbeutet, etwa „Sonnenschein13“. Nachdem der Tagesspiegel darüber berichtete, wird der Zugriff der Mitarbeiter von außen eingeschränkt.

Es ist der größte Datendiebstahl in der Geschichte der Berliner Verwaltung. Die Gruppe „Rhysida“ hat 5,79 Terabyte aus dem Netz gezogen und erpresst den Senat. Jetzt gibt es erste Einblicke.

Hintermänner, Zeitpunkt, Einfallstor: Noch immer sind zahlreiche Fragen rund um die erfolgreiche Attacke auf das Landesnetz ungeklärt. Die Unsicherheit bleibt.

Wird es abgerissen oder erhalten? Die Diskussion um das ehemalige Sport- und Erholungszentrum der DDR läuft seit Jahren. Eine aktuelle Ausstellung zeigt den Ort nun von einer neuen Seite.

Poller sollen in den Berliner Kiezen den Autoverkehr beruhigen – und führen immer wieder zu hitzigen Diskussionen. Die Verkehrssenatorin will die Hürden dafür für die Bezirke nun erhöhen.

Mit einer neuen App können Lehrkräfte im neuen Schuljahr ihre Arbeitszeit festhalten. Die GEW will so verdeckte Mehrarbeit an Schulen sichtbar machen und Ansprüche durchsetzen.

Sie wurde 1984 im damaligen West-Berlin zur ersten Frauenbeauftragten des Berliner Senats ernannt, war Vorsitzende der FDP und Stadtälteste. Jetzt ist Carola von Braun gestorben.

Wie kann man jüngeren Lesern die Geschichte der Berliner Mauer und ihrer Folgen lebendig vermitteln? Wir stellen eine Auswahl empfehlenswerter Graphic Novels zum Thema vor.

Im September 2025 führte ein Anschlag auf einen Strommast im Berliner Südosten zu einem großflächigen Stromausfall. Um die betroffene Anlage hat sich nun einiges getan.

Der Club Cassiopeia, die Skatehalle Berlin und weitere Projekte auf dem RAW-Gelände können aufatmen. Nach langem Streit wurde am Dienstag eine Einigung verkündet. Was sie beinhaltet.

Felor Badenberg will schärfere Maßnahmen gegen Waffengewalt. Tätern müssten Waffen und Fahrzeuge entzogen werden. So sehen die Vorschläge genau aus.

Der Anschlag auf den CSD hat die Hauptstadt erschüttert. Doch die queere Community spürt schon länger, wie Gefahren zunehmen und Freiheiten schwinden. Wie sicher fühlen sich Queers noch in Berlin?

Beim großen Stromausfall im Januar ziehen in Berlin Tausende in Hotels um, der Staat verspricht Kostenübernahme. Wie viel Geld kostet das? So sieht die Bilanz der Hilfsaktion aus.

Lange wird über den Radweg Unter den Eichen diskutiert. Nun will der Senat wenige Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl Fakten schaffen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf reagiert irritiert.

Der Senat will den Auftrag für den Stadion-Neubau schon im August vergeben. Die Grünen kritisieren, das Großprojekt werde forciert, während die Zukunft wichtiger Sportflächen für Schulen und Vereine ungeklärt bleibt.

Der Anschlag auf den CSD war islamistisch motiviert. Doch manche Linke tun sich schwer, das zu benennen. Nach Äußerungen des Queerbeauftragten schaltet sich nun der SPD-Landeschef ein.

Der Senat freut sich: Die stets übernachgefragten Gymnasien in Steglitz-Zehlendorf werden entlastet. Doch auf wessen Kosten geht das? Und welche Note ist für die Wunschschule nötig?

Der Berliner Senat möchte das Hochhausprojekt in Friedrichshain vorantreiben. Dafür nutzt er offenbar auch unkonventionelle Wege.

Erstmals findet der Berliner CSD an zwei Tagen statt. Bereits am Freitag nahmen tausende Menschen teil – und die Demo am Samstag soll so groß wie noch nie werden. Ein Überblick über das Pride-Programm.

10.000 Euro gab es für ein Dossier zu Antisemitismus in der queeren Community Berlins. Das Ergebnis passt der Senatssozialverwaltung aber nicht. Rekonstruktion eines ungewöhnlichen Vorgangs.

Die Galeria-Zukunft am Alexanderplatz ist ungewiss. Die Eigentümerin arbeitet deshalb an einem Konzept ohne Kaufhaus und Bibliothek. Wirtschaftssenatorin Giffey sichert Unterstützung zu.

Das Programm des Venedig-Filmfestivals steht. Unter anderem laufen ein Biopic über Rupert Murdoch, eine Doku über Oasis, Filme mit Robert Pattinson und der neue Werner Herzog. Nur die großen Studios machen sich rar.

Fast jedes zweite Wohnungsinserat in Berlin deutet auf eine überhöhte Miete hin, zeigt eine Analyse des Berliner Senats. Nun will er in mehr als 2000 Fällen die Vermieter warnen. Per Brief. Strafen drohen keine.

Profitieren Konzerne von Krisen, während Verbraucher leiden? Warum SPD-Mann Saleh eine Übergewinnsteuer fordert und den CDU-Spitzenkandidaten Evers ins Visier nimmt.

Raupen-Alarm in Berlin: Parks sind gesperrt, Nester werden abgesaugt. Zuständig sind die Bezirke. Die fordern mehr Unterstützung vom Senat. Die soll es nun geben.

Gesteht ein Angeklagter die Tat, kann das den Prozess abkürzen – und Opfern quälende Aussagen ersparen. Eine Verständigung zwischen den Beteiligten kann sinnvoll sein. Doch was weiß man darüber?

Um im europäischen Wettbewerb bestehen zu können, haben Berlin und Brandenburg eine gemeinsame Innovationsstrategie beschlossen. Bestehende Unternehmen sollen gestärkt und neue Unternehmen angesiedelt werden.

Der Berliner Senat will mit einer neuen Gesellschaft die Bauprobleme der Unis lösen. Doch das Beispiel NRW lehrt: Das beschleunigt nichts, führt zu Missmanagement – und im schlimmsten Fall zu Korruption.

„Patriarchale Strukturen“ und ungleiche Bewertungen: Warum mehr als 3,5 Millionen Euro jährlich in die Förderung von Frauen an Hochschulen fließen.

Berliner Senat und Bezirksamt wollen eine drohende Stellenstreichung beim Automobilentwickler IAV verhindern. Betriebsräte sehen einen Zusammenhang mit der schweren Krise bei VW.

Das Bebauungskonzept des Tempelhofer Felds kommt nur mit dem Modell „Berliner Mietshaus“ aus der Kaiserzeit auf 20.000 neue Wohnungen. Unser Autor hat bessere Ideen für eine vielfältige Stadt.

In England werden Disziplinen wie Geschichte, Anglistik und Co gerade eiskalt eingekürzt. Berlin hält trotz Sparkurs an seinen Sozial- und Geisteswissenschaften fest. Das macht Mut, ist aber auch ein Auftrag.

Die künftigen Häuser im Molkenmarktviertel sollen aus Tradition Arkadengänge und Naturstein erhalten. Dahinter verbirgt sich jedoch Geschichtsklitterung.

+ Schulnoten für den Berliner Senat + Wie CDU, SPD, Grüne und Linke gegen Wuchermieten vorgehen wollen + Mehr Deals am Amtsgericht Tiergarten +

Der Zeitplan für den Weiterbau der Erich-Weinert-Straße steht fest. Der Bezirk verspricht eine mehrere Kilometer lange Fahrradstraße und nennt einen Termin – doch nun geht es ums Geld.
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