33. Berliner Halbmarathon: Todesfall überschattet den Halbmarathon
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Sportlich, sportlich. Mehr als 21 Kilometer müssen beim Halbmarathon absolviert werden. Schneller unterwegs als die Läufer durch eine Stadt voller Verkehrssperrungen waren am Sonntag nur die Skater. Unterdessen starb ein junger Mann, der kurz vorm Ziel zusammengebrochen und dann reanimiert worden war, in der Charité in Mitte. Fotos: dpa

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33. Berliner Halbmarathon: Todesfall überschattet den Halbmarathon

So viele Läufer hatte Berlin noch nie: Mehr als 32 000 Sportler sind beim 33. Halbmarathon mit dabei – kräftig angefeuert von rund 200 000 Zuschauern an der Laufstrecke. Trauriger Zwischenfall: Ein 24-Jähriger stirbt nach Kollaps.

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Für die 200 000 Zuschauer an der Strecke war es ein Erlebnis, pünktlich zum Halbmarathon schien die Sonne über Berlin. Doch für einige Menschen, die in Vorfreude und mit Adrenalin im Blut nach Berlin gekommen waren, endete der Sonntag mit einer Katastrophe. Wie Polizei und Feuerwehr am Sonntagabend auf Anfrage bestätigten, kam ein 24-jähriger Sportler ums Leben. Der junge Mann aus dem Osten Deutschlands war kurz vor dem Ziel zusammengebrochen. Ein Notarzt konnte ihn zunächst reanimieren, doch der 24-Jährige verstarb kurze Zeit später auf einer Intensivstation der Charité Mitte.

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