Andrej Holm spricht in Kreuzberg über Wohnungsnot: Warum Künstler und Kreative nicht an der Gentrifizierung schuld sind
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Kreuzberg 36, das symbolische Epizentrum der Verdrängung - in dem sich aber noch Widerstand regt.

© Kai-Uwe Heinrich

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Andrej Holm spricht in Kreuzberg über Wohnungsnot: Warum Künstler und Kreative nicht an der Gentrifizierung schuld sind

Soziologe Andrej Holm sprach im Kreuzberger Monarch über Engels Text „Zur Wohnungsfrage“. Die ist für ihn ein Teilproblem des Kapitalismus.

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Zwanzig Minuten vor Veranstaltungsbeginn und der kleine Raum des Monarchs am Kottbusser Tor ist nahezu voll — wer jetzt noch kommt, muss sich entscheiden, ob er sich ein Getränk holt oder schnell noch einen der letzten Plätze sichert. Die beengten Platzverhältnisse spiegeln physisch das Problem, um das sich der Abend drehen wird: Wohnungsnot.

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