„Wir müssen darüber genauso sprechen wie über andere Extremismen auch“: Berlins politische Linke ringt um den Umgang mit dem Islamismus
zum Hauptinhalt
Alfonso Pantisano, Berliner Queerbeauftragter, bei einer Demonstration unter dem Motto «Solidarität mit dem RuT! Gegen Queerfeindlichkeit! Für ein buntes Neukölln!».

© picture alliance/dpa/Jörg Carstensen

Tagesspiegel Plus

„Wir müssen darüber genauso sprechen wie über andere Extremismen auch“: Berlins politische Linke ringt um den Umgang mit dem Islamismus

Der Anschlag auf den CSD war islamistisch motiviert. Doch manche Linke tun sich schwer, das zu benennen. Nach Äußerungen des Queerbeauftragten schaltet sich nun der SPD-Landeschef ein.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ist in der politischen Linken ein Streit über den Umgang mit Islamismus neu entfacht. Irritation und deutliche Kritik auch aus den eigenen Reihen löst eine Aussage des Queerbeauftragten des Berliner Senats, Alfonso Pantisano (SPD), aus.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })