Trend in der Popkultur: Das ist die Härte
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Druck und Kraft. James Hetfield, Sänger und Gitarrist von Metallica hat Härte in den 90er Jahren definiert.

© Joel Goodman/dpa

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Trend in der Popkultur: Das ist die Härte

Verzerrte Gitarren, niederschmetternde Bässe: Spätestens seit den 60ern loten Musiker die Extreme aus. Woher kommt die Sehnsucht nach dem archaischen Lärm?

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Er ist als Gitarrist nur zweite Wahl, ein Studiomusiker in „Swinging London“ mit einer Telefonnummer, die man anruft, wenn die Kinks, The Who, Them, Pretty Things oder Donovan Unterstützung benötigen. Langweiliger Job. Und Jimmy Page will nichts dringender, als die Sessions hinter sich lassen. Trotzdem hat er seinen Stolz. Wenn schon eine eigene Band, dann soll die es anders machen, nicht diesen Singles-Kram, der Mitte der 60er Jahre für Beat-Gruppen obligatorisch ist. A-Seite der Hit. B-Seite das interessante Zeug. Page hat einen Vorsatz: „Ich halte mich nicht mit Nebensächlichkeiten auf.“

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