Maskenmann-Prozess: Der letzte Versuch
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Undurchsichtig. Im Gerichtssaal verbirgt Mario K. sein Gesicht. Beweise, dass er die Verbrechen begangen haben soll, gibt es nicht. Nur eine Reihe von Indizien – und nichts, was ihn entlastet.

© dpa

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Maskenmann-Prozess: Der letzte Versuch

Keine Fingerabdrücke, keine DNS-Spur. Im Prozess um den „Maskenmann“ gibt es keine eindeutigen Beweise gegen den angeklagten Berliner Mario K. Vor Gericht ging die Verteidigung nun aufs Ganze.

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Sie warten. Staatsanwalt Jochen Westphal sitzt schon im Verhandlungssaal am Landgericht Frankfurt (Oder), neben ihm eine weitere Staatsanwältin und vier Nebenklageanwälte. Sie warten in diesem schlichten, kühlen Raum im Licht der Leuchtstoffröhren auf Axel Weimann, der den Berliner Mario K. vertritt. Einen früheren Dachdecker aus Marzahn, vorbestraft. Es ist 9.30 Uhr, Weimann soll heute sein Plädoyer halten in diesem Aufsehen erregenden Prozess.

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