Mit Flüchtlingen auf der Balkanroute: Die Fluchthelfer
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Flüchtling im Maisfeld an der ungarischen Grenze.

© Chris Grodotzki / jib collective

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Mit Flüchtlingen auf der Balkanroute: Die Fluchthelfer

Dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen. Raus aus dem Maisfeld, rein in das Auto. Das Peng-Kollektiv bringt Menschen auf der Balkanroute über die Grenzen. Das ist riskant. Nicht zuletzt für die Aktivisten selbst. Lesen Sie hier einen Auszug des Artikels und den ganzen Text im digitalen Kiosk Blendle.

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Die drei Deutschen sitzen auf Bahngleisen, über die nur noch selten ein Zug von Serbien nach Ungarn rollt. Mit fast hundert Flüchtlingen haben sie in den vergangenen Stunden gesprochen. Es waren Menschen dabei, die vor Erschöpfung grau geworden sind. Solche, die Kinder hinter sich herzogen, und Menschen, die kein Gepäck hatten, aber viel Angst vor der Polizei. Menschen, denen die drei Deutschen helfen könnten, helfen wollten, waren noch nicht dabei.

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