Leben mit der Flüchtlingskrise: Die Küstenwache
zum Hauptinhalt
Das Schlauchboot haben türkische Polizisten vor dem Haus der Deutschen verbrannt.

© Frenzel

Tagesspiegel Plus

Leben mit der Flüchtlingskrise: Die Küstenwache

Zwei Männer, die auf den entgegengesetzten Ufern in der Türkei und in Griechenland leben. Seit letztem Jahr stehen sie im Mittelpunkt der Geschichte, weil Tausende Menschen über das Meer fliehen, das zwei Kontinente trennt

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Sie kennen sich nicht, doch diese beiden Männer leben dort, wo zuletzt die Hauptfluchtroute über die Ägäis führte, wo zwischen der Türkei und Griechenland keine zehn Kilometer liegen. Der eine hat sein Haus an der türkischen Westküste, der andere an der Nordküste von Lesbos. Etwa eine halbe Million Flüchtende wählten 2015 diese Strecke, die Hälfte aller Menschen, die nach Europa flohen. Über Monate hinweg haben die Männer den Flüchtlingstreck vor ihrer Haustür gesehen – hier erzählen sie davon.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })