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Toni Mahoni: Gastmahl des Huhnes
Seine Bücher sind durchzogen vom Duft frischer Rühreier, neuerdings schlachtet er sein Geflügel selbst: Toni Mahoni liebt das gepflegte Gelage. Ein Abend mit Erweckungsgeschichte.
Von Esther Kogelboom
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N un wird’s kurz mal andächtig in der Kreuzberger Wohnküche: Mommsen holt die Kasserolle aus dem Backofen und stellt sie mitten auf den Tisch. Es ist heiß, dampft, duftet nach Rosmarin, Knoblauch und fleischiger Knusprigkeit.
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