
Entalkoholisierte Weine versprechen unbeschwerten Genuss. Doch was bekommt man ins Glas, wenn man bis 12 Euro anlegt? Unser Weinexperte hat es probiert.

Entalkoholisierte Weine versprechen unbeschwerten Genuss. Doch was bekommt man ins Glas, wenn man bis 12 Euro anlegt? Unser Weinexperte hat es probiert.

Köche kochen anders: Im Restaurant feilt man von der ersten Sekunde am Geschmack der Gerichte. Mit diesen Zutaten klappt es auch daheim.

Berlins georgische Gastronomie boomt. Jetzt haben die Tester des Michelin ihren Favoriten gekürt, das „Salhino“. Hat das Essen die Auszeichnung verdient?

Frischkäse auf Isländisch: Ein guter Skyr lebt vom feinen Ausbleiben von Geschmack. Unsere Feinkosttest-Jury hat sich durch 16 Produkte gelöffelt.

„Jan’s Gelateria“ – ein kleiner Laden im Altbaukiez von Berlin-Spandau. Darin: Eis, Eis, Eis. Hier ist die Geschichte eines Mannes, der aus Italien kam und sein Glück in Spandau fand.

In seiner schönsten Kategorie fällt der Gastrobibel verlässlich nichts ein. Beschwerde eines Heavy Users.

Eine griechische Taverne, eine italienische Tagesbar, eine französische Brasserie – es ist viel los in der Gastro gerade. Das sind die Restaurants, über die man gerade spricht.

Bei der Vorstellung des neuen Guide Michelin wird Berlin nicht einmal erwähnt. Es gibt keinen neuen Stern, zwei werden sogar gestrichen. Das liegt auch an fehlendem Rückenwind aus der Politik.

Mit „Nhas City Chicken“ wurde Omar Nhas zum Internet-Phänomen. Hier erzählt er, warum die Leute für Hühnchen wieder Schlange stehen – und wie man virale Videos dreht.

Mit Musik, Torte und Bürgermeister: Das traditionsreiche Café lädt zum Fest. Hier spricht die Chefin über ihren Familienbetrieb, dessen Geschichte am Strand begann. Und nennt Tipps für eine bessere Altstadt.

Für einen lauen Sommerabend am See bietet sich das Höfts in der Villa Kellermann geradezu an. Die kulinarischen Erwartungen sollten dabei nicht zu hoch und die Geldbörse nicht zu leer sein.

Die Spannung steigt: Am 23. Juni erscheint der neue Guide Michelin. Diese Restaurants können sich Hoffnung auf die funkelnde Auszeichnung machen.

Im „Byblos“ wird groß aufgefahren, der Service ist zugewandt, das Essen fein gewürzt. Eine Entdeckung, die auch dem Guide Michelin eine Empfehlung wert ist.

Um die „Fruits“ gibt es einen weltweiten Hype. Natürlich kann man sie auch selbst machen – wenn man zwei Tage Zeit hat, die Küche eines Sternerestaurants und prominente Hilfe. Ein Selbstversuch.

1400 Positionen im Keller, die größte Sektkarte, rare Naturweine und bestes Barfood: neun Empfehlungen für Weingenuss von Wedding bis Prenzlauer Berg.

Hier fünf Kneipen-Tipps im Tagesspiegel vom Norden des Bezirks bis runter in den Süden – mit Insel-Ambiente, Fish and Chips und selbstgebrautem Bier.

In welchen Bäckereien man in besonders knusprige Kringel beißt – und warum eine gute Brezel viel mit Timing zu tun hat.

Ein Künstler, dessen Familie aus dem Iran floh, steuert das Rezept bei. Wichtigste Zutaten: getrocknete Limetten, viele Kräuter – und Zeit.

Ein Pizzabäcker in Berlin kämpft gegen das Vorurteil, Türken könnten keine gute Pizza machen. Zudem gibt es Gratis-Pizza zu ergattern für Kunden, die den Buzzer im richtigen Moment drücken.

Alle essen wieder Fleisch? Ja, aber nicht überall. Die knackigsten Adressen für Gemüseküche – vom Sterne-Spargelmenü bis zur veganen Pizza in Neukölln.

Im Rummelsburger Weitling-Kiez kocht ein Japaner seine europäische Fusion-Küche gegen jeden Trend – das aber sehr originell und mit Lust am Spiel.

Dr. Maren Brede merkt am ersten Tag im Finanzministerium: Schreibtisch ist nichts für mich. Jetzt steht sie ab 5.30 Uhr in der Backstube in Prenzlauer Berg und formt Sauerteig für perfekte Baguettes.

Berlin ist längst kulinarische Spitzenklasse. In diesen Restaurants kann man ganz besondere Momente erleben – von Kreuzberg Fried Chicken bis Imperial Kaviar auf Sellerie-Eis.

Der heutige Sternekoch Tim Raue hat seine Jugend in der Kreuzberger Straßengang „36 Boys“ verbracht. Bei einer Buchvorstellung erzählt er über Armut und Gewalt – und wie sein Name als Sprayer war.

Am Spreeufer hat ein italienisches Ristorante für helle Frühsommerabende eröffnet. Gekocht wird ohne Chichi, manchmal auch mit zu wenig Geduld.

Zwischen Alpen und Adria wachsen überraschend eigenständige Weine. Ein Besuch bei Winzern in Slowenien – und wo man ihre Flaschen in Berlin bekommt.

Der Bierdurst der Deutschen sinkt, aber nicht bei alkoholfreien Varianten. Doch welche sind am besten? Unsere Testrunde hat tief ins Glas geschaut.

Von Affogato bis Sauerampfer-Sorbet, von Retro-Eisdiele bis Spitzenrestaurant. Die besten Erfrischungen für diesen Sommer.

Austern oder Ölsardinen, Sashimi oder Wolfsbarsch vom Grill: Fisch ist Vertrauenssache. In diesen Restaurants bereiten sie ihn exzellent zu.

Sich mitten in Berlin nach Italien träumen: mit voller Terrasse, Cotoletta alla bolognese – und einem ganz großen Dessert-Glück.

Lager, Ales und Sauerbiere voller Frische, Frucht und Leichtigkeit: Diese Flaschen machen sich im Picknickkorb und am Grill besonders gut.

In diesen Läden kann man mit einem Drink in der Hand in den Feierabend hinübergleiten – beinahe so stilvoll wie in Mailand. Unsere Empfehlungen.

Gas oder Kohle? Glaubensfrage. Unumstritten: dass der lauschige Grillabend ohne das richtige Zubehör schnell zum Stresstest wird. 13 Empfehlungen.

Huhn, Kalb oder Rind? Hauptsache Yaprak, also handgesteckt und ohne Hack. Sieben Läden, in denen das beliebteste Fast Food der Deutschen richtig gut schmeckt.

Beste Aussicht auf die Tiefenebene am Berliner Alex: „Osmans Töchter“ servieren ihre anatolische Küche jetzt auf dem Bötzow-Areal – mit neuer Karte.

Chili-Hähnchen, Pilzburger und Garnelenspieße des Kochbuch-Stars im Praxistest. Plus: Sechs Tipps, wie der Grillabend halbwegs stressfrei gelingt.

Hähnchen mit Salsa, Champignon-Miso-Burger, bunte Spieße mit Garnelen: Der Star-Koch bringt seine Gute-Laune-Küche auf den Rost.

Schweinefleisch am Spieß, Smashed Radieschen, Pasta in Zwiebelsud: Dieses Gastropub bringt handgemachte, zugängliche und bezahlbare Küche auf die Teller.

Das traditionelle Brauhaus Südstern in Berlin hat nach über 20 Jahren geschlossen. Die neue Brauerei „Suuud“ will den Standort neu beleben. Mit „Session IPA“ und „Neuköllner Allerlei“ möchte man ein gemischteres Publikum ansprechen.

Manche ekeln sich vor Innereien, für Lucas Huemer, Koch der österreichischen Botschaft, sind sie Kindheitserinnerung. Jetzt serviert er sie im „Nobelhart & Schmutzig“.

Zum zehnten Geburtstag des Restaurants „Coda“ kommt am 30. Mai ein prominenter Gast aus Girona. Tickets werden heute freigeschaltet.

Eingelegte Sardinen, Carpaccio, Polpette mit Spinat: Häppchen für den kleinen Genuss am Vorabend. Dazu ein Glas Spritz – und schon ist man emotional südlich der Alpen.

Zwölf Orte, an denen sich die Berliner Spitzengastronomie von ihrer lässigen Seite zeigt. Mit feinen Produkten, hoher Kochkunst und entspanntem Ausgeherlebnis.

Vom Bordstein zur Skyline … und weiter hoch hinaus. Tim Raue gehörte in den 80ern einer Straßengang an, wurde später Sternekoch. Seine Currywurst gibt es auf dem Fernsehturm. Und nun auch über den Wolken.

Unser Leser nennt ein Beispiel vielfach herumliegender Getränkepäckchen. Das Mindeste wäre eine Kampagne durch die verursachende Firma. Und wie sehen Sie’s?

Einer kocht, der andere schmeißt den Service. Ergebnis: ein Fünf-Gang-Menü, das den beiden auch größere Küchenteams so schnell nicht nachmachen.

Schinken, Dosenananas und Scheibchenkäse auf Toastbrot: eine kulinarische Entgleisung? Von wegen. Warum Spitzenköche das 50er-Jahre-Relikt gerade neu entdecken.

Wasser vor der Nase, Pinsa und Pils auf dem Tisch: Zwei Berliner haben den neuen Biergarten auf der Insel Eiswerder eröffnet. Man kennt sie vom Mauerpark, aus Schöneberg und vom Circus-Festival auf dem Tempelhofer Feld. Was haben sie in Spandau vor?
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