
Der Berliner Senat befürwortet den Abriss eines historischen Bunkers für den Bau von Wohnungen und Büros. Ein Verein stellt sich dagegen. Und enthüllt erstmals, was sich im Erdboden verbirgt.

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Mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Jahr 1933 begann die Nazi-Zeit in Deutschland. Als "Führer" der NSDAP ließ der Diktator bis 1945 sechs Millionen Juden ermorden und die Deutschen in einen Weltkrieg ziehen. Beiträge und Dokumentationen zum Thema lesen Sie hier.

Der Berliner Senat befürwortet den Abriss eines historischen Bunkers für den Bau von Wohnungen und Büros. Ein Verein stellt sich dagegen. Und enthüllt erstmals, was sich im Erdboden verbirgt.

In seiner beunruhigenden Fiktion „Deutschland 2033“ beschreibt der Journalist Justus Bender, wie die AfD die Macht erobern könnte. Er versteht sein Szenario als Weckruf.

Der Besitzer des Pferds hatte offenbar bereits mehrfach versucht, das Tier mit Anspielungen auf den Diktator zu benennen. Er behauptet, der Name „Austrian Painter“ beziehe sich auf Gustav Klimt.

Die AfD muss bekämpft werden. Doch weder ein Verbot noch eine Umarmung der Rechten sind hierbei hilfreich. Sie muss rechtlich eingeschränkt und politisch bekämpft werden. Und es braucht emotionale Intelligenz.

In der „Langen Nacht des Parlamentes“ in Potsdam konnten Besucher bei der AfD Selfies vor Pappfiguren wie der von Reichspräsident Paul Hindenburg oder den AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla machen.

Adolf Hitler und Oskar Matzerath, Bananen und Gold: Die Arbeiten des italienischen Künstlerstars verbinden Ulk und Schrecken, Oberfläche und Tiefsinn.

Schon jetzt lernen Jugendliche oft zu wenig über NS-Zeit und Gefahren von Gewaltherrschaft. Sollte die AfD nach der Wahl in Sachsen-Anhalt die Bildungspolitik übernehmen, will sie hier noch viel mehr ändern.

Panoptikum brauner Symbole: Bei einer Wahlveranstaltung der AfD in Lichtenberg zeigten sich ungestört Neonazis. Die Partei schritt nicht ein. Sie will nichts bemerkt haben.

In der Berliner Krolloper befahl Adolf Hitler 1939 den Überfall auf Polen. Mit einem temporären Gedenkstein wird an die Millionen Opfer im Nachbarland erinnert. Bald soll ein dauerhafter Ort kommen.

Jahrzehnte war der Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim in München 1970 ungeklärt. Nun legen sich die Behörden auf einen Verdächtigen fest: ein glühender Antisemit, der von Hitler fasziniert war.

Bernd Baumann muss sich für die rhetorischen Entgleisungen seiner AfD-Parteifreunde rechtfertigen. Seine Erklärungen sind abenteuerlich – und verraten viel über das Geschichtsbild der AfD.

Die ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden fordert im Kampf gegen die AfD „radikale Mittel“. Denn auch die Nazis hätten ausprobiert, was möglich ist. Sie plädiert für ein neues Verbotsverfahren.

Einer der letzten Reste der ehemaligen Reichskanzlei der Nazis soll Neubauten weichen. Der Verein Berliner Unterwelten schlägt dagegen eine Ausstellung in den unterirdischen Bunkerräumen vor.

Tobias Korenke ist Nachfahre von Widerstandskämpfern des 20. Juli 1944. Lange überließ er das Gedenken anderen. Heute kämpft er dafür, dass ihr Erbe nicht von der AfD vereinnahmt wird.

Hitlers angebliche Lieblingsoper, ein schwerer Brocken: „Rienzi“ war noch nie im Festspielhaus zu hören. Die Premiere zeigt: zu Recht.

Wenn auf dem Grünen Hügel in Bayreuth die Hörnerhelme ausgepackt werden, dreht sich die Opernwelt alljährlich um Richard Wagner, die Person, das Genie, den Antisemiten. Was hat es mit dem Dauerhype auf sich?

Im österreichischen Braunau kam Adolf Hitler zur Welt. Die Stadt hat sich mit dem Gebäude schwergetan und gefürchtet, er könne zum Nazi-Pilgerort werden. Nun zieht Polizei ein. Was die Einwohner davon halten.

Ein Kranz der AfD sorgt beim Gedenken an das gescheiterte Hitler-Attentat für Emotionen. Ein Verwandter des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer versucht, ihn zu entfernen. Es kommt zum Streit.

Er war am geplanten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt und ist heute wenig bekannt. Auf dem Brauhausberg in Potsdam wurde an den Widerstandskämpfer Friedrich von Rabenau erinnert.

Am Montag jährt sich das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944. Mehrere Veranstaltungen widmen sich Potsdamer Aspekten.

Uwe Steimle erging sich einem Medienbericht zufolge in Gewaltfantasien über Friedrich Merz und Angela Merkel. Ein Enkel des Hitler-Attentäters äußert sich dazu. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Die Berlinerin Erika von Brockdorff half der Widerstandsgruppe Rote Kapelle um Hilde und Hans Coppi – dafür wurde von Brockdorff 1943 hingerichtet. Ihre Tochter erinnert am Samstag an sie.

Um Albert Speer in Nürnberg geht es dieses Mal in der historischen Kolumne. Auch unsere Zeitung fiel auf Hitlers Architekten herein, so dessen Story, er habe seinen „Führer“ umbringen wollen.

Im Spanischen Bürgerkrieg verteidigten Künstler und Intellektuelle die Republik. Paul Ingendaay erzählt in seinem auf Zeitzeugen-Erinnerungen beruhenden Buch „Entscheidung in Spanien“ vom Kampf der Literaten.

Das jetzt in Berlin aufgeführte Musical über die Münchner Gruppe um die Geschwister Scholl liefert zeitgemäße, populäre Erinnerungskultur – samt Lehren für die Gegenwart.

Beim Hotelfrühstück vor dem Landesparteitag taucht ein Hakenkreuz aus Hack auf. Serviert von Aktivisten, garniert mit Gurken und scharfer Botschaft.

Was tun mit problematischen Denkmälern? Ausstellen, zerstören, wegschließen? Das Künstlerduo Simone Zaugg und Pfelder hat noch eine ganz andere Idee.

In der historischen Kolumne geht es dieses Mal um die Nachkriegs-Rubrik „Vor Jahren“ mit Zitaten aus der NS-Zeit. Auch ein kommender Tagesspiegel-Chefredakteur fand sich dort wieder.

Wie unterrichtet man Jugendliche zum Nationalsozialismus, wenn sie ein rechtsextremes Weltbild haben? Und was ist, wenn die AfD über die Schulpolitik entscheidet? Ein Gespräch vor der Wahl.

Felix Banaszak ruft seine Partei zum Widerstand gegen faschistische Tendenzen auf. Publizist Michel Friedman fordert, die AfD nicht länger zu verharmlosen.

Die Amerikaner und ihre Nazis. Das Drama „Nürnberg“ fiktionalisiert den ersten NS-Prozess mit Hollywood-Starbesetzung. Ein dubioses Projekt, das Göring als charismatischen Scharlatan porträtiert.

Bei Durchsuchungen in Burg nimmt die Polizei Daniel G. wegen möglichen Versicherungsbetrugs fest. Die Ermittler finden zudem Hitler-Büsten im „Deutschen Haus“.

Bushidos früherem Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker wird Volksverhetzung vorgeworfen. Zudem soll er die Bundesrepublik Deutschland verunglimpft haben. Am 22. Mai steht er deswegen in Potsdam vor Gericht.

Niemand glaube, Bronzegießen heiße, siedendes Metall in eine Form zu füllen und zuzuschauen, bis der Brei fest wird

Mit einer Rede, die im Stil an Adolf Hitler erinnerte, sorgte Alexander Eichwald beim AfD-Jugendkongress in Gießen für Aufregung. Jetzt hat ihn ein Parteigericht ausgeschlossen.

Unsere Leserin erinnert an 1936 im Berlin der Nazi-Zeit. Sie mahnt Gespür für die Jahreszahl an. Auch auf 1972 in München geht sie ein. Und wie sehen Sie’s?

Wie Nationalsozialisten in der Reichskanzlei von 1933 bis 1939 dachten und arbeiteten, ist jetzt online für alle nachzulesen. Das Portal enthält mehr als 6000 Dokumente und geht zurück bis zur Weimarer Republik.

US-Skandalrapper Kanye West darf nach seinen antisemitischen und rassistischen Aussagen nicht nach Großbritannien reisen. Das hat auch gravierende Auswirkungen auf das mit ihm geplante Festival.

Märchen, Mythen, römische Legende, Popkultur: Ohne das graue Tier geht es nicht. Der Wolf lebt in unserem kollektiven Bewusstsein. Und manchmal steht er nicht nur sprichwörtlich vor der Tür.

Unter dem Motto „No Kings“ wollen an diesem Samstag Millionen Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump auf die Straße gehen. Auch durch Washington ziehen viele Tausend Demonstrierende.
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