ZDF-Studio: Auf der Fahrt durch das Nichts
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ZDF-Studio: Auf der Fahrt durch das Nichts

Bei der Premiere von "heute" aus dem neuen ZDF-Studio konnte einem leicht schwindelig werden.

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Offenbar sind selbst Roboter bei einer Premiere nervös. Zumindest zitterten die beiden programmierbaren Kameras am Anfang der ersten „heute“-Sendung aus dem neuen High-Tech-Studio leicht, als sie über Steffen Seibert, Kristin Otto  und den riesigen Holztresen wegfuhren. Und dann war man mittendrin in den „verständlichsten Nachrichten Deutschlands“, so der Anspruch, und doch irgendwie nur dabei und außen vor. Man fühlt sich allein im Weltall, weit weg von den Moderatoren, die zum Teil wie ausgeschnittene Pappfiguren aussahen. Seiberts Frisur etwa wirkte streckenweise wie ein kleiner Hahnenkamm.

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