„IM Februar“: Der Kölner „Tatort“ rührt eine Stasi-Geschichte auf
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Wo ist Jütte? Ballauf (Klaus J. Behrendt, r.) und Schenk (Dietmar Bär) streiten.

© WDR/Thomas Kost

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„IM Februar“: Der Kölner „Tatort“ rührt eine Stasi-Geschichte auf

„F... fürs Vaterland, nicht nur, aber vorwiegend.“ Im Kölner „Tatort“ glänzt Ulrike Krumbiegel als Ex-Stasi-Agentin, die Kommissar Schenk entführt.

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Der Kölner „Tatort“ blickt am Sonntag nach Osten und mehr als 30 Jahre zurück. Man trifft auf Figuren, die Spitznamen trugen wie „Der schöne Jens“ oder „Porno-Peter“. Man wird an Umweltsünden und Devisenbeschaffung der DDR sowie an die Gier und Selbstbedienungsmentalität westlicher Handelsvertreter erinnert. Bitterfeld – „wo der Dreck vom Himmel fällt“, wie der Volksmund damals reimte und wie eine Kölner Hotelmanagerin heute noch sehr genau weiß.

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