
© NDR/Sebastian Bellwinkel
ARD-Doku: Die Einsamkeit der Whistleblower
Eine ARD-"story" zeigt, dass Whistleblower für ihr Tun keinen Dank ernten, sondern ihre Jobs verlieren, gemobbt oder verurteilt werden
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Was wäre die Welt ohne Störenfriede? Ohne Polizisten wie Swen Ennulat, der sich nicht damit abfinden wollte, dass seine Vorgesetzten die Ermittlungen gegen rechte Gewalttaten ausbremsten – wie vor zehn Jahren in Sachsen-Anhalt geschehen? Ohne Angestellte wie Antoine Deltour, der die Beteiligung der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) an der immensen Steuervermeidung von Konzernen öffentlich machte? Deltour brachte vor zwei Jahren den LuxLeaks-Skandal ins Rollen. Whistleblower helfen, Missstände ans Tageslicht zu befördern – was meist die Voraussetzung dafür ist, um sie zu beseitigen. Die Folgen für sie selbst sind oft weniger erfreulich.
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