Bilderoffensive: Flucht nach vorn
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Das Brandenburger Tor ist das medienwirksame Symbol des Flüchtlingsprotests.

© dpa

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Bilderoffensive: Flucht nach vorn

Seit Ende Oktober findet am Brandenburger Tor eine Dauerdemonstration statt. Im Zentrum der politischen Macht prangern die Demonstranten die Auflagen für Asylbewerber an. Dass überhaupt darüber berichtet wird, liege nur an der Symbolkraft dieser Bilder, konstatieren Wissenschaftler.

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Es war eine Grundsatzfrage, die der ZDF-Reporter Dominik Rzepka zum Flüchtlingsprotest am Brandenburger Tor stellte. „Berichten oder nicht?“, wollte er von seiner Twitter-Gefolgschaft kürzlich wissen. Die Antworten kamen sofort, fast alle mit dem Tenor: Ja, es besteht sogar eine moralische Pflicht dazu. Rzepka hielt dem ein Zitat von Journalistenlegende Hanns-Joachim Friedrichs entgegen: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“

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