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Leben und Überleben nach dem Tod des Vaters: „Generation 9 11“
Eine zweiteilige Arte-Dokumentation über US-Jugendliche, die ihre Väter in der Terrorattacke auf das World Trade Center verloren haben.
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Jeder Mensch weiß noch heute, wo er am 11. September 2001 war. Der historische Moment hat sich eingebrannt in die individuelle Biographie. Viel mehr noch bei jenen, die unmittelbar von dem Ereignis betroffen waren und es auch weiterhin sind. Im Falle des 11. September betrifft dies Menschen, die bei den Terroranschlägen Familienangehörige, Freunde, Verwandte, Kollegen verloren haben – etwa 3000 Tote haben die Anschläge auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington gefordert. Der Dokumentar-Zweiteiler „Generation 9/11“ der Filmautorin Liz Mermin porträtiert sieben junge Menschen, die vor, während oder nach dem Jahr 2001 geboren wurden und die allesamt eines eint: sie haben ihre Väter, die an diesem Tag in den beiden Twin Towers waren, verloren und ihre Väter nie kennenlernen konnten.
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