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Skurrile NDR-Serie: In Norwegen sind die Trolle los
Der verrückteste Serienstart des Jahres: „Magnus – Trolljäger“ lässt sich nicht nur von der nordischen Mythologie inspirieren.
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„Trolle gibt es wirklich“ - und damit sind nicht jene aus dem Internet gemeint, das geht im Verlauf der sechsteiligen Serie „Magnus – Trolljäger“ selbst dem nüchternsten Polizisten in der norwegischen Polizeistation von Frestad auf. Dabei sollten sich die Gesetzeshüter über andere Geschöpfe und merkwürdige Phänomene weitaus mehr Sorgen machen als über die Riesenwesen. In einem Hotel kommt der weibliche Fan eines selbstgefälligen, aber nur mittelmäßig talentierten Schauspielers unter mysteriösen Umständen ums Leben. Magnus (Vidar Magnussen), ein absonderlicher, aber mitunter genialer Provinzpolizist, dem sein Chef sonst nur Führungen von Schulklassen zutraut, kann es endlich einmal allen zeigen.
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