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TV-Talk "Anne Will" zu Flüchtlingspolitik: Keinesfalls sinnlos
Ein Ende in Harmonie war nicht zu erwarten bei der TV-Diskussion um eine Obergrenze für Flüchtlinge. Aber Gastgeberin Anne Will hatte ihren Laden im Griff.
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Wer einen bekennenden Döneresser und einen Vegetarier zu einer Diskussion über die Vorteile der einen und die Nachteile der anderen Ernährungsweise einlädt, darf sich nicht wundern, wenn das Gespräch nicht in Harmonie endet. Als Anne Will also die bekennende Nationalistin – oder nennt man sie besser Nationalchauvinistin? – Beatrix von Storch von der AfD zusammen mit dem aufgeklärten nordrhein-westfälischen CDU-Mann Armin Laschet, dem Ex-Minister Hans-Peter Friedrich von der CSU und dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm zu einer Debatte darüber bat, ob Deutschland bei der Flüchtlingsaufnahme wie Österreich eine nationale Obergrenze einführen müsse, war mit Sicherheit ihr selbst wie auch jedem Zuschauer klar: Das wird nicht einvernehmlich enden.
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