Entwickler setzen Gesundheit aufs Spiel: Warum die Games-Branche so nicht weitermachen kann
zum Hauptinhalt
Zum Fürchten sind nicht nur manche bedrohlichen Szenen der Fortsetzung des Spiele-Blockbusters „The Last of Us“, der am 19. Juni erscheinen soll. Auch die Arbeitsbedingungen der Entwickler sind es.

© Sony

Tagesspiegel Plus

Entwickler setzen Gesundheit aufs Spiel: Warum die Games-Branche so nicht weitermachen kann

Von "Fortnite" bis "GTA": Entwickler klagen seit Jahren über katastrophale Arbeitsbedingungen in großen Spielestudios. Für viele hat das gesundheitliche Folgen.

Von Giacomo Maihofer

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

So viel steht fest: Die Coronakrise trifft die Videospielbranche in einem kritischen Jahr. Kurzfristig steht Gaming als großer Gewinner der „neuen Normalität“ da. Durch den Lockdown wird mehr gespielt denn je, die meisten Plattformen vermelden Rekordzahlen. Aber es wird wenig produziert: Motion-Capturing, Symphonieaufnahmen oder professionelles Voice-Acting seien unter momentanen Bedingungen erschwert bis unmöglich, verriet Phil Spencer, Xbox-Chef von Microsoft, kürzlich im Gespräch mit „Business Insider“.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })