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Erdbeben in Mexiko: Das stärkste Beben seit 100 Jahren
Mehrere Dutzend Tote, zerstörte Häuser und Panik: Mexiko ist von einen Erdbeben der Stärke 8,2 erschüttert worden. Die Not ist groß.
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Kurz vor Mitternacht begann in Mexiko die Erde zu wanken, kreisförmig und immer ausladender. Dann ebbten die wellenförmigen Bewegungen langsam ab. In der Nähe des Epizentrums im Süden des Landes brachten die Erdstöße Häuser und Laternenmasten zum Einsturz; Mindestens 58 Menschen seien gestorben, teilte die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Freitag mit. Zuvor hatte die Behörde von 32 Menschen berichtet, die bei dem Beben ums Leben kamen. Am schlimmsten traf es den Behördenangaben zufolge den Bundesstaat Oaxaca: Allein dort seien mindestens 45 Tote zu beklagen gewesen. Die Zahl der Opfer wird möglicherweise noch weiter steigen. In mehreren Regionen gab es Stromausfälle.
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